Carolina Hurricanes nur noch einen Sieg vom Conference-Finale entfernt

Die Carolina Hurricanes sind auch nach dem siebten Spiel in den diesjährigen Playoffs noch ungeschlagen.
Die Carolina Hurricanes marschieren weiter souverän durch die Stanley-Cup-Playoffs. Mit einem 4:1-Erfolg gegen die Philadelphia Flyers in Spiel 3 stellten die Hurricanes in der Eastern-Conference-Halbfinalserie auf 3:0 und stehen damit kurz vor dem Einzug ins Conference Final.
Carolina bleibt in diesen Playoffs weiterhin ungeschlagen und gewann auch das siebte Spiel in Folge. Jordan Staal und Andrei Svechnikov steuerten jeweils ein Tor in Überzahl sowie eine Vorlage bei. Außerdem trafen Jalen Chatfield in Unterzahl zum 2:1 und Nikolaj Ehlers markierte den Endstand zum 4:1 für Carolina. Zwei Vorlagen kamen jeweils von Shayne Gostisbehere und Jordan Martinook. Den einzigen Treffer für Philadelphia zum zwischenzeitlichen 1:1 erzielte Trevor Zegras.
Im Tor überzeugte erneut Frederik Andersen mit 18 Paraden. Die Hurricanes-Defensive bleibt damit historisch stark: Nach sieben Playoff-Partien hat Carolina erst acht Gegentore zugelassen. Seit der NHL-Expansion 1967/68 gelang ein ähnlich defensiv dominanter Start nur wenigen Teams – den Ottawa Senators 2002 (5 Gegentore), den Tampa Bay Lightning 2004 (6), den St. Louis Blues 1969 (7) sowie den New York Rangers 1994 (8). Und zwei der genannten Team gewannen danach auch den Stanley Cup: die Bolts 2004 um Martin St. Louis, derzeit Trainer der Montreal Canadiens, und zehn Jahre vorher das Team vom Broadway um Mark Messier.
Spiel 4 der Serie steigt in der Nacht auf Sonntag – dort könnten die Hurricanes bereits den Sweep perfekt machen.












