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Schock für FASS Berlin: Erika-Heß-Eisstadion geschlossen

Lesedauer: eine Minute
Es ist unklar, wann und ob FASS Berlin wieder im Erika-Heß-Eisstadion trainieren und spielen kann. (Foto: FASS Berlin)

​Am Montag ereilte den Regionalligisten FASS Berlin eine schockierende Nachricht. Aus technischen Gründen schließt das Erika-Heß-Eisstadion mit sofortiger Wirkung bis Saisonende.

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„Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Lösung, wie wir unseren Trainings- und Spielbetrieb weiterführen können“, sagt der 1. Vorsitzende Lucien Aicher. „Wir sind hierzu im Austausch mit dem Berliner Eissport-Verband und den Berliner Hallenbetreibern. Wir hoffen, im Laufe der Woche tragfähige Ergebnisse präsentieren zu können. Ohne das Erika-Heß-Eisstadion fehlen uns mehr als zehn Trainingszeiten pro Woche, der größte Teil davon in der Nachwuchsarbeit.“

Die Situation stellt die erste Mannschaft (aktuell Tabellenführer der Regionalliga Ost) vor ernste Probleme. Der Sportliche Leiter Peter Wagenfeldt: „Bis zum Ende der Hauptrunde stehen noch fünf Heimspiele auf unserem Programm, dazu kommen die Playoffs im März. Wir müssen jetzt sehr schnell klären, wie dieser Spielbetrieb gewährleistet werden kann. Dazu kommt der Trainingsbetrieb mit zahlreichen logistischen Anforderungen; wir waren gerade erst mit großem Aufwand aus Charlottenburg ins Erika-Heß-Eisstadion umgezogen.“

Das Spitzenspiel der Regionalliga Ost (FASS gegen Luchse Lauterbach) am kommenden Samstag (25. Januar, 19 Uhr) findet in der Eissporthalle Charlottenburg statt.

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