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Bestätigung beim IIHF-Jahreskongress

Olympia 2026 findet ohne Russland und Weißrussland statt

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Bei Olympia 2018 standen sich Deutschland und die "Olympischen Athleten aus Russland" im Finale gegenüber. 2026 sind die Russen nicht am Start.
Bei Olympia 2018 standen sich Deutschland und die "Olympischen Athleten aus Russland" im Finale gegenüber. 2026 sind die Russen nicht am Start. (Foto: dpa/picture alliance/ATP)

Bereits im Februar dieses Jahres wurde bereits die Haltung des Internationalen Eishockey-Verbands (IIHF) bestätigt, dass Russland und auch Weißrussland wahrscheinlich nicht an den kommenden Olympischen Spielen teilnehmen werden.

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Auf der Website der IIHF wurde damals angedeutet, dass beide Länder somit auch nicht beim Eishockeyturnier mitmischen werden. Der Grund ist die anhaltende kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) ließ zuvor verlauten, dass der Entscheid jeweils beim jeweiligen Sportverband läge.

Gemäß der lettischen Website „sportacentrs.com“ wurde gestern beim IIHF-Jahreskongreß den Delegierten bestätigt, dass ohne die beiden Staaten gespielt wird. Weißrussland war zuvor schon nicht zur Olympia-Qualifikation zugelassen worden. Das bedeutet auch, dass ein Team als Nachrücker fungiert und das ist, bei den Männern und bei den Frauen, jeweils Frankreich.

Gemäß den Weltranglisten kommt es daher bei den Winterspielen 2026 zu den folgenden Gruppeneinteilungen:

Männer:

Gruppe A: Kanada, Tschechien, Schweiz, Frankreich

Gruppe B: Finnland, Schweden, Slowakei, Italien

Gruppe C: USA, Deutschland, Lettland, Dänemark

Frauen:

Gruppe A: Kanada, USA, Finnland, Tschechien, Schweiz

Gruppe B: Japan, Schweden, Deutschland, Italien, Frankreich

Beim Frauenturnier 2026 wird übrigens das letzte Mal im Modus mit zwei Gruppen als zwei Spielklassen gespielt, wobei alle fünf Teams der oberen Gruppe A und die besten drei der Gruppe B das Viertelfinale erreichen.

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