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Niederlage beim Hlinka Gretzky Cup gegen Tschechien

U18-Nationalmannschaft verliert auch drittes Vorrundenspiel

Lesedauer: 2 Minuten
Die U18-Nationalmannschaft hat auch das dritte Gruppenspiel beim Hlinka Gretzky Cup verloren. (Foto: the)

Die deutsche U18-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) hat die Gruppenphase mit drei Niederlagen beim Hlinka Gretzky Cup 2026 in Edmonton beendet.

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Gegen die internationalen Top-Nationen Finnland, Tschechien und die USA blieb das Team von Bundestrainer Andreas Becherer ohne Punktgewinn und verpasste damit den Einzug in die Vorschlussrunde. Das Turnier gilt als eine der wichtigsten internationalen Nachwuchsveranstaltungen im Eishockey und dient vielen NHL-Scouts als erste große Standortbestimmung des neuen Draft-Jahrgangs.

Bereits zum Auftakt musste sich die DEB-Auswahl Finnland mit 2:5 geschlagen geben. Trotz einer engagierten Leistung gelang es der deutschen Mannschaft nicht, die individuelle Klasse des Gegners über die gesamte Spielzeit zu kontrollieren. Einen Tag später folgte gegen Tschechien eine deutliche 3:8-Niederlage, bei der die deutsche Defensive immer wieder unter Druck geriet und offensiv nur wenige Akzente setzen konnte.

Auch im abschließenden Gruppenspiel gegen die USA blieb die erhoffte Überraschung aus. Gegen den Turnierfavoriten hielt Deutschland phasenweise ordentlich dagegen, musste sich letztlich jedoch erneut geschlagen geben. Damit beendete die DEB-Auswahl die Gruppenphase ohne Sieg und mit drei Niederlagen.

Zum Abschluss folgt das Spiel um Platz 7 am Samstag gegen Schweden. Spielbeginn ist um 22 Uhr deutscher Zeit.

Trotz der Ergebnisse bietet das Turnier für die deutschen Nachwuchsspieler wichtige Erfahrungen auf höchstem internationalem Niveau. Beim Hlinka Gretzky Cup treffen die besten U18-Spieler der Welt aufeinander, viele von ihnen gelten bereits als Kandidaten für den NHL-Draft. Für das deutsche Team stehen deshalb neben den Resultaten vor allem die individuelle Entwicklung und das Sammeln wertvoller Erfahrungen gegen die internationale Spitze im Vordergrund.

Bundestrainer Andreas Becherer hatte vor dem Turnier betont, dass die längere Vorbereitungsphase in Füssen genutzt worden sei, um die Grundlagen für die neue Saison zu legen und die Mannschaft Schritt für Schritt weiterzuentwickeln. Auch wenn der sportliche Auftakt nicht nach Wunsch verlief, bietet das Turnier dem jungen DEB-Team die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln und wichtige Erkenntnisse für die kommenden internationalen Aufgaben mitzunehmen.

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