Zehnter Sieg in FolgeKrefeld – Nürnberg 4:3 n. V.

Tim Schüle im Bandenzweikampf mit Adam Courchaine - Foto: Sebastian SendlakTim Schüle im Bandenzweikampf mit Adam Courchaine - Foto: Sebastian Sendlak
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Diese Veränderung auf der Torhüterposition nutzten die Pinguine dann auch direkt aus. Nach nur 71 Sekunden klingelte es im Kasten von Andreas Jenike. Die Gäste von der Noris blieben aber dran und erarbeiteten sich einen Ausgleich noch im ersten Abschnitt. Vitalij Aab verwertete einen Querpass, nachdem Krefelds Steve Hanusch den Puck an der Bande verloren hatte.

Im zweiten Drittel legten die Eistiger vor: James Pollock brachte das Spielgerät direkt nach einem von Eric Chouinard gewonnenen Bully im Gehäuse der Seidenstädter unter. Aber die Hausherren steckten nicht auf und glichen durch Richard Pavlikovsky den Spielstand wieder aus.

Im Schlussabschnitt legten die Nürnberger erneut vor. Yan Stastny erzielte die erneute Führung der Ice Tigers und Krefelds Neuverpflichtung Adam Courchaine stand beim Ausgleich genau richtig und brauchte den Puck nur noch in die Maschen zu schieben. In der Folge hätte Mitja Robar für die Entscheidung sorgen könne, brachte die kleine Hartgummischeibe nicht im Tor der Gäste unter – Tim Schüle ließ ihm keine Chance dazu.

Nach 60 effektiven Spielminuten stand es so immer noch 3:3 und das Match ging in die Verlängerung. Hier hatten die Seidenstädter das bessere Ende für sich, denn Richard Pavlikovsky traf in eigener Überzahl, während Casey Borer auf der Sünderbank brummte.

Für die Krefeld Pinguine geht es am kommenden Freitag auf Mannheimer Eis gegen die Adler weiter und dann zeigt sich, ob die Pinguine den elften Sieg in Folge einfahren können. Die Thomas Sabo Ice Tigers bleiben im Rheinland und vergleichen sich in der Landeshauptstadt von NRW mit der Düsseldorfer EG.

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