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Finalrunde um die Deutsche Meisterschaft

Crash Eagles Kaarst spielen gegen Essen um die Meisterschaft

Lesedauer: 2 Minuten
Die Crash Eagles Kaarst stehen im Play-off-Finale um die Deutsche Meisterschaft.
Die Crash Eagles Kaarst stehen im Play-off-Finale um die Deutsche Meisterschaft. (Foto: Berthold Häsler/Crash Eagles Kaarst)

Es ist das erwartete Finale, wenn man die Platzierungen der Hauptrunde in der Skaterhockey-Bundesliga zu Grunde legt. Die Crash Eagles Kaarst als Tabellenzweiter spielen gegen die Eagles Essen-West um die Deutsche Meisterschaft, die als Erster in die Play-offs eingezogen sind. Das erste Duell findet am Samstag, 22. November, um 18 Uhr in Essen statt.

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Es sind auch die beiden heimstärksten Teams, denn sowohl Kaarst als auch Essen konnten 89 Prozent der möglichen Punkte in eigener Halle behalten. Auch der Vereinsname hat sich mittlerweile angeglichen, firmieren die früheren Moskitos nun als Eagles Essen-West. Der Vorsitzende der Essener, Thomas Böttcher, musste nach dem Aus der Eishockeyabteilung unglaublich viel Kritik über sich ergehen lassen, ob gerechtfertigt oder nicht sei allerdings dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass es sowohl im Skaterhockey als auch auf dem Eis in Essen weitergeht.

Durch das Heimrecht ist Essen im Vorteil und hat somit die Favoritenstellung inne. Leistungsträger sind die altbekannten Marvin Frenzel im Tor, Sebastian Schneider in der Verteidigung und Dominik Luft im Sturm. Dazu kommt vom Eishockey Enrico Saccomani, der mit Luft ein kongeniales Duo bildet. Constantin Wichern kam vor der Saison aus Iserlohn und Fabian Lenz ist seit Jahren Garant für viele Tore.

Dagegen setzen die Adler einen nicht weniger starken Kader, auch wenn man auf den verletzten Moritz Otten verzichten muss. Thimo Dietrich, der wieder in Form gekommene Tim-Niklas Wolff und Jan Wrede sind brandgefährlich, dazu ein starker Goalie Max Drücker und die Routiniers Nils Lingscheidt, Jakob Matzken, Dominick Thum, Dominik Boschewski und der wohl spielstärkste Verteidiger der Liga, Felix Wuschech beherrschen ihr Fach. Dazu kommen die jungen Wilden aus dem eigenen Nachwuchs, die auch schon bewiesen haben, wie wertvoll sie für die Mannschaft sind.

„In Essen gilt es den Kampf in der kleineren Halle anzunehmen und vor allem defensiv gut zu spielen und keine Konter zuzulassen“, so Präsident Georg Otten.

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