Textilunternehmen KiK bleibt Hauptsponsor

Ein kleiner SchrittEin kleiner Schritt
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Trotz einiger anders lautender Mutmaßungen wird der EHC Dortmund auch nach dem Oberliga-Aufstieg mit dem Textilunternehmen KiK seine Zusammenarbeit fortsetzen. Die Pressesprecherin des Unternehmens, Aniko Nadine Kalle, verdeutlicht dies in einer Stellungnahme: „Entgegen aktueller Berichterstattungen in unterschiedlichen Medien werden wir unsere Hauptsponsoringaktivitäten in Bezug auf den Eishockeyclub Dortmund nicht einstellen. Im Gegenteil, wir freuen uns, dass der EHC Dortmund den Aufstieg gemeistert hat und nun auch in der Oberliga sein Können unter Beweis stellen kann. Wir als Hauptsponsor werden den Verein auch weiterhin tatkräftig unterstützen.“

Damit geht die Kooperation nun bereits in die fünfte Saison. „Der Einstieg von KiK in der Saison 2005/06 war die Initialzündung für den sportlichen Aufschwung unserer Westfalen Elche. Wir sind stolz und glücklich, dass wir auch den weiteren Weg gemeinsam gehen werden. Die von Außen gestreuten Zweifel haben wir teils gelassen, teils leicht verärgert zur Kenntnis genommen“, erklärt der 1. Vorsitzende des EHC Dortmund, Günter Kuboth. „Wir arbeiten im Augenblick auf den verschiedensten Ebenen. Natürlich muss der finanzielle Rahmen auf eine breite Basis gestellt werden. Dann müssen die Organisationsbedingungen für die neue Liga durchdacht und neue Strukturen geschaffen werden. Die dritte Säule ist dann die Zusammenstellung einer schlagkräftigen Mannschaft für die Spielzeit 2009/10. Da mangelt es nicht an entsprechenden Angeboten. Der EHC hat sich in den letzten Jahren zu einer sehr guten und vor allem seriösen Adresse entwickelt“, erläutert Gerd Alda, der 2. Vorsitzende der Elche. „Wir werden all diese Aufgaben sehr konzentriert angehen. Neben Etatplanung, Organisation und Mannschaftszusammenstellung gibt es allerdings einen vierten Bereich, der von uns leider nicht steuerbar ist. Das ist die Liga-Zusammensetzung. Hier werden wir uns wohl noch auf eine längere Spekulations- und Wartezeit einrichten müssen“, sieht Kuboth neben der momentan sehr arbeitsintensiven Phase auch kritische Aspekte.

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