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Neuer Wettbewerb

Neun Regionalligisten aus Ost, West und Nord spielen um OsWeNo-Pokal

Lesedauer: eine Minute
Foto: dpa

Neun Vereine aus den Regionalligen Ost, West und Nord sind der Einladung der vier verantwortlichen Eishockey-Landesverbände – der Sächsische Eissportverband, der Eishockeyverband Nordrhein-Westfalen, der Niedersächsische Eissport-Verband und der Berliner Eissport-Verband – gefolgt und tragen erstmals in der kommenden Saison den OsWeNo-Pokal aus.

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Die neun teilnehmenden Vereine werden in drei geografisch passende Gruppen zu je drei Mannschaften einvernehmlich eingeteilt. In der Vorrunde treffen die Teams der Gruppen in Hin- und Rückspielen bis Ende des Jahres aufeinander. Die jeweiligen Gruppenersten sowie der beste Gruppenzweite tragen das Halbfinale und das Finale im Modus Best-of-Two aus. Für die Halbfinal- und die Finalspiele sind ligaübergreifend folgende Termine reserviert: Halbfinale: 11. und 18. Januar 2026; Finale: 25. Januar und 1. Februar 2026.

Damit ist gewährleistet, dass der neue Wettbewerb rechtzeitig vor Beginn der Play-offs in den jeweiligen Ligen beendet sein wird. Götz Neumann, Pokalleiter und Vertreter des Niedersächsischen Eissport-Verbands: „Der OsWeNo-Pokal ist ein starkes Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen den Regionalligen. Wir schaffen einen sportlich anspruchsvollen Wettbewerb mit klarer Struktur – und zeigen, dass auch unterhalb der Oberliga attraktives Eishockey mit Perspektive möglich ist.“

Die Gruppeneinteilung im Überblick:

Gruppe A: Luchse Lauterbach (RLO), EG Diez-Limburg (RLW), Adendorfer EC (RLN).

Gruppe B: Chemnitz Crashers (RLO), Eisadler Dortmund (RLW), EC Harzer Falken (RLN).

Gruppe C: FASS Berlin (RLO), CE Timmendorfer Strand (RLN), Crocodiles Hamburg (RLN).

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