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Statement des Premierminister beim Commonwealth-Gipfel

Kanada untersagt Einreise des russischen Teams zur U20-WM

Lesedauer: eine Minute
Premierminister Mark Carney erklärt im Rahmen des Commonwealth-Gipfels in Antigua, dass russische Sportler nicht zur U20-WM nach Kanada einreisen dürfen.
Premierminister Mark Carney erklärt im Rahmen des Commonwealth-Gipfels in Antigua, dass russische Sportler nicht zur U20-WM nach Kanada einreisen dürfen. © dpa/picture alliance/ZUMAPRESS.com

Zumindest für die U20-Eishockey-Weltmeisterschaft, die am 26. Dezember mit den Spielorten in Edmonton und Red Deer beginnen wird, herrscht nun Klarheit. Kanada untersagt die Einreise russischer Sportler, solange der Krieg gegen die Ukraine andauert.

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Premierminister Mark Carney gab diese Erklärung im Rahmen des Commonwealth-Gipfels in Antigua ab. Das Einreiseverbot gilt für Sportler aus Russland und Weißrussland. Wie gemeldet hatte der Internationale Sportgerichtshof erklärt, dass die International Icehockey Federation Russland wieder zu Weltmeisterschaften zuzulassen habe.

Diese Entscheidung des CAS stieß auf heftigen Widerstand. Inzwischen haben Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Lettland und Tschechien erklärt, dass sie zwar zu den Turnieren, nicht aber zu Spielen gegen Russland im Rahmen dieser Turniere antreten werden. Das gilt auch für die Herren-Weltmeisterschaft, die im Mai 2027 in Deutschland stattfinden wird. Hier hatte der DEB zuletzt auch eine Rückgabe der WM-Ausrichtung nicht ausgeschlossen, da die Sicherheitskosten bei einer Teilnahme Russlands stark ansteigen werden. Auch diverse Sponsoren haben ihren Rückzug angekündigt, sollte Russland an Eishockey-Weltmeisterschaften teilnehmen.

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