Steelers unterliegen knapp

Bietigheim SteelersBietigheim Steelers
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Mit Martin Morczinietz als Torhüter gingen die Mannen um Cheftrainer Christian Brittig ins Spiel gegen den  Krefelder Pinguine. Die ersten Minuten konnten Alex Serikow und Co. noch ausgeglichen gestalten. Nach und  nach jedoch merkte man doch den Klassenunterschied. In der 9. Spielminute spielten die Pinguine ihre technische Stärke zum ersten Mal aus und überraschten die Steelers Defensive in Person von Patrick Hager. Auf Zuspiel  von Pascal Trepanier netze dieser eiskalt zur Führung der Gastgeber ein. In der Folge kamen auch die Steelers zu einigen guten Chancen. Alexander Selivanov sowie Alex Serikow verfehlten den Kasten von Scott Langkow nur knapp. In der 15. Spielminute zeigten die Krefelder ein sehenswertes Powerplay (Selivanov in der Kühlbox) welches Boris Blank auf Zuspiel von Dusan Milo mit dem Treffer zum 2:0 belohnt wurde. Der Treffer war gleichzeitig der Pausenstand.

Das Mitteldrittel begann mit einem Paukenschlag. Ex- Steeler Justin Kelly wurde von Andreas Driendel mustergültig  bedient und schob in der 23. Spielminute zum 3:0 ein. Kurz darauf bediente eben Justin Kelly den alleine vor dem Tor lauernden Andreas Driendl welcher Martin Morczinietz zum 4:0 überwinden konnte. Trotz der frühen Gegentreffer gaben sich die Steelers nicht geschlagen und versuchten nun ihrerseits einen Treffer zu erzielen. Olivier Latendresse und Alex Serikow hatten jeweils gute Möglichkeiten konnten aber den gut haltenden Schlussmann der Pinguine nicht überwinden. In der 34. Spielminute flogen dann auch die Fäuste im KönigPALAST. Yannick Herm auf Seiten der Steelers und Benedikt  Schopper auf Seiten der Krefelder trugen eine Meinungsverschiedenheit auf dem Eis aus und wurden jeweils mit einer 2 + 10 Minuten Strafe belohnt. Man merkte die Überlegenheit der Gastgeber deutlich. Den Krefeldern gelang in dieser Phase jedoch kein Treffer mehr was die Gäste ihrerseits zu beflügeln schien. Während einer Powerplaysituation bediente Alexander Serikow Neuzugang Olivier  Latendresse welcher den Anschlusstreffer zum 4:1 erzielen konnte.

Das Schlussdrittel begannen die Steelers engagiert und wurden prompt dafür belohnt. Zuerst traf Alexander Selivanov auf  Zuspiel von Stephane Robitaille zum 2:4 (41.). Keine zwei Minuten  später klingelte es erneut im Krefelder Gehäuse. Brent Walton legte mustergültig ab auf Alexander Serikow und dieser vollendete zum 3:4. Den verdienten Ausgleich besorgte erneut Alexander Selivanov in der 48. Spielminute und nutzte hierbei ein wunderbares Assist von Olivier Latendresse zum 4:4.  Aufgrund eines verschobenen Tores entschied der Schiedsrichter auf Penalty gegen die Bietigheim Steelers. Die Nummer 86 der  Gäste Daniel Pietta verlud Martin Morcinietz und netzte mit einem wunderbaren Schuss in die freie obere Ecke zur 5:4 Führung ein. Die Steelers gaben  sich jedoch nicht auf und versuchten noch einmal alles. Coach Christian Brittig nahm Martin Morczinietz zu Gunsten eines  sechsten Feldspielers vom Eis um doch noch den Ausgleich erzielen zu können, dies wurde jedoch durch ein Empty-Net Goal zum 4:6 bestraft.

Zur Revanche kommt es am kommenden Sonntag Abend im Ellental. Ab 18 Uhr spielen die Steelers erneut gegen die Krefeld Pinguine. (steelers.de)

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