Heimsiege zum HalbfinalauftaktDEL2-Play-offs kompakt

Bietigheims Max Lukes kommt zu Fall. (Foto:dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)Bietigheims Max Lukes kommt zu Fall. (Foto:dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)
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Play-off-Halbfinale

SC Riessersee – ESV Kaufbeuren 4:2 (0:0, 2:0, 2:2)

Play-off-Stand: 1:0

Im ersten Abschnitt war der größte Aufreger die Strafe gegen Stephan Wilhelm, der 2+10 Minute für einen Check gegen den Kopf bekam. Dafür dauerte es im zweiten Abschnitt nur 62 Sekunden, ehe Richard Mueller die vielumjubelte Führung für den Hauptrundenmeister erzielte. Zwei Minuten vor der nächsten Pause traf wieder Richard Mueller zum 2:0. Der Schlussabschnitt war gerade 14 Sekunden alt, da erzielten die Gäste den Anschlusstreffer in Person von Max Schmidle. Doch nur 150 Sekunden später war der alte Zwei-Tore-Vorsprung wiederhergestellt, Andreas Eder traf für den Gastgeber. Tim Wohlgemuth verkürzte dann nochmal in der 54. Spielminute auf 2:3 und machte die Partie richtig spannend. In Unterzahl, aber bei leerem Gästetor traf Joel Johansson 81 Sekunden vor dem Ende des Schlussabschnitts zum 4:2 und besorgte damit den Endstand vor 3407 Zuschauern.

Bietigheim Steelers – Löwen Frankfurt 5:2 (1:0, 2:1, 2:1)

Play-off-Stand: 1:0

Auch im Bietigheimer Ellental mussten sich die Fans lange gedulden, bis das erste Tor fiel. In der 19. Minute traf Freddy Cabana im ersten Powerplay des Spiels zur 1:0-Führung. Dafür, dass es im ersten Drittel lange dauerte, ging es umso schneller im zweiten Drittel zu Sache. In Minute 26 erhöhte wieder Freddy Cabana zum 2:0, aber beinahe während Stadionsprecher „Pucki“ noch den Torschützen nannte, fiel der 1:2-Anschluss (27.) durch Brett Breitkreuz. Nach 32 Minuten konnte Norman Hauner den Zwei-Tore-Vorsprung wiederherstellen und setzte damit den Schlusspunkt in diesem Abschnitt. Das Schlussdrittel begann mit einem Paukenschlag, keine 60 Sekunden waren gespielt, da traf wieder Norman Hauner zum 4:1. Etwas mehr als zwei Minuten später war der Arbeitstag für Nils Liesegang beendet – er musste nach einem Check gegen den Nacken oder Kopf mit fünf Minuten und einer Spieldauerstrafe in die Kabine. In der 50. Minute brachte Justin Kelly einen Großteil der 3013 Zuschauer mit dem 5:1 zum Jubeln. Zwei Spielminuten später konnte im Powerplay Lucas Dumont auf 2:5 verkürzen und weckte nochmal Hoffnung bei den mitgereisten Fans. Allerdings blieb es bei dem Spielstand und somit holen sich die Steelers die Serienführung.

Play-downs, 2. Runde:

Tölzer Löwen – Bayreuth Tigers 5:0 (1:0, 2:0, 2:0)

Play-down-Stand: 1:0

Erst kurz vor Ende des ersten Drittels sollte das erste Tor im ersten Spiel der Play-downs fallen, als Philipp Schlager erfolgreich war. Im Mittelabschnitt traf Chris St. Jacques in der 29. Minute. Fünf Minuten später legten die Löwen in Überzahl nach und kamen durch Johannes Sedlmayer zum 3:0. 46 Minuten waren gespielt, da traf Johannes Sedlmayer zum zweiten Mal an diesem Abend. Das 5:0 fiel in der 54. Minuten, als Thomas Schenkel einen Großteil der 1941 Zuschauer zum Jubeln brachte. Mit dem 5:0-Heimsieg steht es in der Serie 1:0 für die Löwen aus Bad Tölz.

Weiter geht es für die Mannschaften am Karsamstag.

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