Heilbronner Falken stehen im HalbfinaleFür Dresden ist die Saison beendet

Die Heilbronner Falken treffen im Halbfinale auf die Löwen Frankfurt. (Foto: Christian Fölsner)Die Heilbronner Falken treffen im Halbfinale auf die Löwen Frankfurt. (Foto: Christian Fölsner)
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Die schon vor dem ersten Bully herrschende Atmosphäre trieb die Falken zu einem dynamischen und schnellen Spiel an. Folgerichtig fiel der Führungstreffer nach nur sechs Minuten durch Jeremy Williams, der per Direktabnahme seinen achten Scorerpunkt in dieser Serie erzielte. Nach dem ersten Powerplay, in dem die Gastgeber jedoch nichts zusammenbrachten, wurden die Eislöwen stärker, was schließlich im Ausgleich durch Tomas Andres (16.) mündete. Mit einem 1:1 ging es in die erste Pause.

Besser lief es für die Falken im zweiten Überzahlspiel, als ein Querpass von Williams (26.) abgefälscht wurde und im kurzen Eck einschlug. Dresdens Torwart Janick Schwendener schien selbst sehr überrascht zu sein und hatte keine Chance zur Abwehr. Danach wirkten die Sachsen etwas verunsichert, kassierten gleich die nächste Strafe. Doch den Falken gelang es nicht, diese erneut zu nutzen und ließen diverse hochkarätige Chancen liegen. So auch die Gäste: Matej Mrazek scheiterte frei im Slot an Arno Tiefensee. Im Gegenzug erhöhte Heilbronn auf 3:1 durch Corey Mapes (32.)

Das Glück blieb der Heimmannschaft auch im Schlussdrittel hold. Rundqvist scheiterte am Pfosten. Auf der anderen Seite riskierten die Eislöwen alles und nahmen den Torwart vom Eis – mit Erfolg: David Suvantos (57.) Direktabnahme schlug unhaltbar für Tiefensee im Heilbronner Gehäuse ein. In doppelter Überzahl scheiterten auch die Gäste am Aluminium und konnten die vierte und gleichzeitig entscheidende Niederlage nicht mehr verhindern.

Der Jubel auf Seiten der Falken war nach dem Spiel immens. Nachdem sie den Hauptrundenvizemeister eliminiert haben, wartet im Halbfinale der Meister aus Frankfurt. 


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