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Neuzugang aus Bietigheim

Frédérik Cabana stürmt für den EC Bad Nauheim

Lesedauer: 2 Minuten
Frédérik Cabana wechselt von den Bietigheim Steelers zum EC Bad Nauheim. (Foto: dpa/picture alliance/Pressefoto Baumann)

​Der DEL2-Kader der Roten Teufel Bad Nauheim nimmt weiter Form an. Mit dem Franko-Kanadier Frédérik „Freddy“ Cabana wechselt ein 1,83 Meter großer und 85 Kilogramm schwerer DEL2-Routinier in den Angriff der Wetterauer. Der 34-jährige Linksschütze mit deutschem Pass spielte zuletzt sechs Saisons im Trikot der Bietigheim Steelers.

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In 243 Ligaspielen konnte er insgesamt 221 Scorerpunkte erzielen und gehörte durch seine bissige, antrittsschnelle Spielweise zu den wichtigen Stützen des Ellentaler Kaders.

Der am 16. Mai 1986 in Fleurimont, Québec geborene Cabana kam erstmals vor rund elf Jahren in Deutschland zum Einsatz, als er für die Saison 2009/10 einen Vertrag bei den Heilbronner Falken in der 2. Bundesliga unterzeichnete. Anschließend wechselte „Freddy“ drei Spielzeiten zu den Ravensburg Towerstars, mit denen er direkt im ersten Anlauf den Meistertitel in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga einspielte. Nach einer kurzen DEL-Stippvisite bei den Hamburg Freezers zog es den Angreifer aber im November 2014 (wieder) in die DEL2. Seitdem war er fester Bestandteil des Bietigheimer Teams, mit dem er 2014/15 sowie 2017/18 zwei weitere Meistertitel feiern durfte.

„Bei Freddy stimmt das Gesamtpaket. Er bringt viel Eishockeyerfahrung, die richtige Mentalität sowie Führungsqualitäten mit. Er spielt Eishockey so, wie es gespielt werden muss, um erfolgreich zu sein. Spätestens nach unseren persönlichen Gesprächen war ich mir sicher, dass er uns weiterhelfen wird“, äußert sich Teammanager Matthias Baldys. „Ja, das sehe ich auch so, er bringt große Erfahrung und Führungsqualitäten in unser Team ein. Frédérik Cabana kann als Center oder Flügelstürmer spielen und hat gezeigt, dass er immer noch eine treibende Kraft in seinem Team sein kann, also mit jeder gegebenen Spielsituation gut zurechtkommt“, ergänzt der Cheftrainer der Roten Teufel, Hannu Järvenpää.

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