Der Kampf um die Plätze sieben und acht bleibt spannendDEL2 am Karsamstag – Kaufbeuren sichert sich endgültig das Play-off-Ticket

Jubel beim ESV Kaufbeuren: Die Allgäuer haben die Play-offs erreicht.  (Foto: dpa/picture alliance)Jubel beim ESV Kaufbeuren: Die Allgäuer haben die Play-offs erreicht. (Foto: dpa/picture alliance)
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Die Partien im Überblick:

Kassel Huskies – Tölzer Löwen 8:4 (2:2, 2:2, 4:0)

Tore satt gab es im Spitzenspiel zu bewundern. Den Anfang machten Reid Gardiner (2.) und Luca Tosto (14.) auf Seiten der Löwen. Die Huskies konterten durch Clarke Breitkreuz (16., 25.), Lois Spitzner (20.) und Ryan Olsen (25.) – 4:2. Das gleiche Schauspiel ereignete sich in der Folge nochmal: Zweimal trafen die Gäste – Marco Pfleger (32.) und erneut Reid Gardiner (38.) – und viermal die Hessen – Ryan Olsen (46., 60.), Eric Valentin (56.) und Joel Keussen (57.) – 8:4. Damit behielt der Spitzenreiter auch gegen den unmittelbaren Verfolger aus Bad Tölz die Oberhand.

Bayreuth Tigers – Dresdner Eislöwen 2:7 (0:2, 1:3, 1:2)

Duell der Schlusslichter – die Play-offs sind kein Thema mehr, für beide geht es nur noch darum die Saison ordentlich zu beenden. Und daran schien den Gästen deutlich mehr zu liegen. Joe-Richardt Kiss (8.), Roope Ranta (16.), Toni Ritter (23.) und René Kramer (25.) brachten die Eislöwen mit 4:0 in Führung, ehe Tyler Gron (34.) den ersten Treffer für die Hausherren setzen konnte. Nick Huard (40.) erstickte alle Hoffnungen der Tigers aber noch vor der zweiten Sirene im Keim. Kurt Davis (43.) auf der einen sowie René Kramer (58.) und Roope Ranta (60.) auf der anderen Seite stellten im Schlussabschnitt den Endstand her – 2:7.

Lausitzer Füchse – ESV Kaufbeuren 5:9 (0:3, 1:1, 4:5)

Der ESVK hatte den Einzug in die Play-offs fast sicher und erzielte an diesem Abend durch Sami Blomqvist (4., 16.), Philipp Krauß (20.), Fabian Voit (25.), Julian Eichinger (42.) und Branden Gracel (42.) zunächst sechs Tore. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Füchse nur den einen Treffer von Bennet Roßmy (38.) zu  bieten, legten dann aber zu: Durch Tore von Thomas Reichel (44., 47.) und Andrew Clark (51.) verkürzten die Hausherren auf 4:6. Sami Blomqvist (52.) und Tobias Wörle (54.) sorgten dann aber direkt im Anschluss für klare Verhältnisse zu Gunsten der Joker. Luis Rentsch (55.) und Tyler Spurgeon (60.) sorgten durch ihre Treffer dann für den 5:9-Endstand.

Ravensburg Towerstars – EV Landshut 4:5 (2:1, 0:1, 2:2, 0:1) n.P.

Während die Saison für die Gäste bereits gelaufen ist, stecken die Towerstars noch mitten im Kampf um die Play-offs. Die Hausherren gingen auch dreimal in Führung durch Mathieu Pompei (1.), Kilian Keller (10.) und Robbie Czarnik (49.). Der EVL schaffte es aber jeweils den Ausgleich zu erzielen – Zach O´Brien (7., 51.) und Max Forster (24.) die Torschützen. Der Kanadier Zach O´Brien (52.) traf dann auch zur erstmaligen Führung für die Niederbayern, die Ravensburg wiederum in Person von James Bettauer (59.) egalisieren konnte – torlose Verlängerung – Penaltyschießen. Hierbei hatten die Gäste dann das bessere Ende für sich, Zach O´Brien verwandelte den entscheidenden Versuch.

Heilbronner Falken – Bietigheim Steelers 5:6 (1:2, 4:2, 0:2)

Satte sieben Dreier in Folge holten die Falken zuletzt und legten auch an diesem Abend gut los – Dylan Wruck (4.) mit dem frühen 1:0, das aufgrund der Treffer von Riley Sheen (14.) per Penalty und Evan Jasper (18.) nicht allzu lange Bestand hatte – 1:2. Im Mittelabschnitt wurde es dann spektakulär: Nach Toren von Brett Breitkreuz (22.) und Alexander Preibisch (33.) für die Steelers sowie von Dylan Wruck (27.), Davis Koch (32., 36.) und Bryce Gervais (39.) auf Heimseite stand es zur zweiten Pause 5:4. Im Schlussabschnitt schlugen aber nur noch die Ellentaler in Person von Matt McKnight (46., 52.) zu und nahmen so alle drei Punkte mit nach Bietigheim.

Löwen Frankfurt – EC Bad Nauheim 2:1 (0:1, 0:0, 2:0)

Null Punkte aus den letzten vier Partien – die Play-offs waren für den EC Bad Nauheim damit kein Thema mehr. Dennoch hatten die Roten Teufel in der Mainmetropole den besseren Start und gingen durch Stefan Reiter (10.) in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel kamen die Löwen gleich mit Beginn des Schlussabschnitts zum Ausgleich – Stephen MacAulay (41.) der Torschütze. Es blieb lange spannend, bis Luis Schinko (55.) das Hessenderby dann doch zu Gunsten der Hausherren entscheiden konnte.

EHC Freiburg – Eispiraten Crimmitschau 2:0 (0:0, 1:0, 1:0)

Die Sachsen stecken mitten im Kampf um Platz acht, haben noch ein Nachholspiel in der Hinterhand und gelangten im Breisgau zunächst ins Hintertreffen: Marvin Neher (32.) erzielte die Führung für die Wölfe, nachdem schon über die Hälfte der Partie absolviert gewesen war. Der Tabellendritte ließ die Eispiraten auch weiterhin nicht entscheidend zum Zug kommen und machte kurz vor Ende in Person von Chad Bassen (58.) alles klar. Crimmitschau bleibt damit vorerst auf dem undankbaren neunten Rang.


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