Neue Regeln zum DEL-Start

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Die Spielzeituhr läuft ab dieser Saison rückwärts herunter (jeweils ab 20:00). Damit entspricht man auch den internationalen Regularien.

Neu ist auch, dass bei einem Penaltyschuss der vorher gefoulte Spieler selber antreten muss. Sollte das aus Verletzungsgründen oder einer etwaigen ausgesprochenen Strafe gegen den gefoulten nicht möglich sein, muss der Kapitän einen „Ersatzmann“ bestimmen.

Das neue Regelwerk besagt zudem, dass es ab dieser Spielzeit erst nach der dritten Spieldauer-Disziplinarstrafe zu einer Spielsperre kommt. (In den Play-offs bereits nach zwei Disziplinarstrafen). Bisher war ein Spieler bereits für das laufende als auch für die folgende Partie gesperrt.

Spielt ein Team in Unterzahl und es wird eine weitere Strafe gegen das in Unterzahl spielende Team angezeigt, erlischt die bereits ablaufende Strafe im Falle eines Treffers und die neu angezeigte Strafe kommt in die Spielzeituhr.

Bislang musste für ein Penaltyschießen als Spielentscheidung ein Torhüter bestimmt werden. Künftig können die Teams nach jedem Penaltyschussihren Torhüter wechseln.

Bislang galt als Wechselzone eine imaginäre Entfernung von drei Metern parallel zur Spielerbank. Dieser Bereich wurde auf 1,5 Meter halbiert.

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