Kölner Haie verpflichten Sebastian Uvira und geben Philip Riefers an den AEV abSpielertausch zwischen Köln und Augsburg

Riefers und Uvira - Fotos: gepa-pictures, ISPFDRiefers und Uvira - Fotos: gepa-pictures, ISPFD
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Der gebürtige Freiburger Uvira begann seine Eishockeykarriere in der Nachwuchsabteilung des EV Landshut. Über die Stationen HC Slezan Opava (U18), die Eisbären Juniors (DNL) und erneut den EV Landshut (DNL) führte sein Weg nach Nordamerika, wo er für die Oshawa Generals und die Plymouth Whalers in der kanadischen Juniorenliga OHL auflief. Von 2011 bis 2013 absolvierte der Sohn des ehemaligen Bundesliga- und DEL-Profis Eduard Uvira insgesamt 107 OHL-Spiele (23 Tore, 26 Vorlagen, 49 Punkte).  

Seit der Saison 2013/14 spielte Uvira für Augsburg in der DEL und konnte in bislang 67 Spielen 11 Tore, 8 Vorlagen und 19 Punkte sammeln. Beim Deutschland Cup feierte der 1,88 Meter große Angreifer sein Debüt für die deutsche Nationalmannschaft.

„Sebastian ist ein großes Talent und hat großes Potenzial. Er kann einer der besten Powerforwards der Liga sein und ist für seine Größe ein sehr guter Schlittschuhläufer. Ich bin froh, dass wir ihn verpflichten konnten“, erklärt Haie-Coach Niklas Sundblad.   Bei den Haien erhält Sebastian Uvira die Rückennummer 93 und wird zunächst bis 2017 das KEC-Trikot tragen.

AEV-Sportmanager Duanne Moeser zum Wechsel:

„Sebastian hatte die Chance, einen langfristigen Vertrag in Köln zu unterschreiben. Das haben wir ihm ermöglicht, wollten aber für uns auch noch etwas herausholen. Deswegen freuen wir uns sehr, dass wir Philipp Riefers verpflichten konnten. Er wurde in Krefeld sehr gut ausgebildet und ist ein junger Spieler, der aber schon einige Erfahrung in der DEL aufweisen kann. Er hat gezeigt, dass er auch als Verteidiger einsetzbar ist - was uns in der jetzigen Situation sehr zugute kommt.“


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