Hejma x 2

Aufholjagd mit Happy-EndAufholjagd mit Happy-End
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Gemeinsam auf dem Eis gearbeitet haben sie schon, und zwar Vater Peter Hejma senior als Trainer der DEG in den Play-offs 1990 sowie sein gleichnamiger Sohn als Spieler. Als 19-Jähriger stand der Junior damals im Meisterteam und wiederholte diesen Erfolg im folgenden Jahr unter Hans Zach. Aber gemeinsam in ein und derselben Mannschaft spielen wie weiland Lorenz Funk mit seinen Söhnen „Lenzi“ und „Flocko“ – das werden sie vermutlich nur ein einziges Mal im Leben, nämlich am 2. September beim großen Abschied von der Brehmstraße, wenn die „Lebenden Legenden“ der DEG auf die „Geehrten Rivalen“ aus den anderen Klubs treffen.

„Darauf freuen wir uns riesig“, bekennt der 62-jährige Senior, der mit der DEG dreimal zu Meisterehren kam: 1972 und 1975 als Spieler und eben 1990 als Nachfolger des vor den Play-offs abgelösten Trainers Peter Johansson.
„Seitdem bin ich nicht mehr auf dem Eis gewesen“, berichtet der ehemalige Weltklassemann aus dem CSSR-Nationalteam in der heutigen Pressemitteilung der DEG.
Hejma junior dagegen wechselte 1991 nach Freiburg, wo er Eishockey und Jura-Studium gut miteinander verbinden konnte. Dort durfte er dann endlich die Rückennummer seines berühmten Vaters übernehmen. Bei der DEG hatte Andreas Niederberger auf die „19“ ältere Rechte als der Jungspund, der auf die „18“ auswich. Wie der Vater vormals bei den Düsseldorfer Stadtwerken, hat auch der Sohn beruflich seinen Weg gemacht, denn der 35-Jährige arbeitet bei einem Energieunternehmen als Abteilungsleiter.

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