DEG in Berlin im Pech

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Spannend war das Spiel in der mit 13400 Zuschauern gefüllten o2 World bis zur letzten Sekunde. Denn fünf Minuten vor Spielende konnte Tyler Beechey den 2:3-Anschlusstreffer erzielen, eine Minute vor Spielende traf DEG-Verteidiger Derek Dinger nur die Latte. Nicht das einzige Pech an diesem Nachmittag für die Gäste.

DEG-Cheftrainer Jeff Tomlinson hat mehr als einen Koffer in Berlin. Zehn Jahre in der Organisation der Eisbären hinterlässt doch Spuren. Schon vor der Partie gab es versöhnende Szenen zwischen Eisbären Co-Trainer Hartmut Nickel und Tomlinson. Eine weitere herzliche Begrüßung gab es später auch von den Eisbären-Fans, welche den Namen des Düsseldorfer Coachs skandierten, was er mit einem erhobenen Daumen in Richtung Fankurve quittierte.

Dabei hätte der Auftritt von Tomlinson seiner DEG besser laufen können. Zwar konnten gegen die Düsseldorfer das erste Gastgeschenk der Berliner annehmen, als sie in doppelter Überzahl (statistisch gesehen war es unwahrscheinlich, in Überzahl gegen die Berliner nicht zu treffen) durch Daniel Kreutzer mit 1:0 in Führung gingen.

Geschenke hatten aber auch die Düsseldorfer dabei. Als die Eisbären den 1:1-Ausgleichtreffer erzielten, wurde dieser zwar Mats Christensen gutgeschrieben, erzielt hatte ihn aber Evan Kaufmann, welcher den Puck mit seinem Rücken ins eigene Tor flattern ließ.

Dem aber noch nicht genug, denn nach zwei unachtsamen Minuten der Gäste konnten die Berliner bis auf 3:1erhöhen. Dabei sah das zweite Tor durch Florian Busch eher als das Produkt eines Nichtangriffspaktes mit der Düsseldorfer Verteidigung aus. Treffer Nummer drei durch Stefan Ustorf ging nach einem Schuss aus spitzem Winkel von Daniel Kreutzers Kufe aus ins Tor. Pech für die DEG, welche den Berliner ordentlich Paroli boten.


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