ECC Preussen Berlin zieht sich in die Regionalliga zurück

Die Oberliga Nord wird in der kommenden Saison nur mit zwölf Mannschaften an den Start gehen. Der ECC Preussen Berlin hat seinen Rückzug in die Regionalliga Ost bekanntgegeben. Eine Auflage des Deutschen Eishockey-Bundes im Lizenzierungsverfahren war nicht zu erfüllen.
So mussten die Charlottenburger eine finanzielle Bürgschaft beibringen, die aber in der Kürze der Zeit offenbar nicht zu stemmen war. Sven Krey vom ECC-Vorstand bezeichnete den kurzen Zeitraum, in dem diese Bürgschaft beizubringen gewesen wäre, in einer Mitteilung auf der Homepage des ECC als „sehr sportlich“, erklärt aber auch weiter: „Es ist allerdings auch richtig, dass wir – geschuldet der letzten Jahre – die geforderten Unterlagen sehr ‚kleckerweise‘ beigebracht haben. Die finanzielle Situation des ECC Preussen Berlin ist schlecht, aber gemessen an unserem Konzept und an den zukünftigen Kooperationspartnern hätten wir die Chance gehabt, den Verein neu aufzustellen. Wir sanieren jetzt und spielen so lange Regionalliga bis wir uns auf ein sicheres finanzielles Fundament gestellt haben. Jeder überzählige Cent fließt sofort in den Nachwuchs und zu Firmen wie PUCKI, den Sanis und den vielen anderen, die uns vertraut haben und überhaupt den Laden hier weiter ermöglichen.“














