Deutscher Nationalspieler Tobias Fohrler schlägt Linienrichter: Schwere Konsequenzen drohen

Tobias Fohrler, Verteidiger des HC Ambrì-Piotta und Spieler der deutschen Nationalmannschaft, steht nach einem Angriff auf einen Linienrichter während des Spiels gegen den HC Ajoie vor schwerwiegenden Konsequenzen gemäß den IIHF-Regeln
Tobias Fohrler, Verteidiger des HC Ambrì-Piotta und Spieler der deutschen Nationalmannschaft, sieht sich möglicherweise schwerwiegenden Folgen ausgesetzt, nachdem er während eines Spiels einen Linienrichter geschlagen hat. Der Vorfall ereignete sich im Laufe des Spiels gegen den HC Ajoie, welches Ambrì-Piotta mit 3:2 für sich entscheiden konnte. Während eines Konflikts mit dem Gegenspieler Eric Gélinas griff der Schiedsrichter Sandro Gurtner ein, wurde jedoch von Fohrler ins Gesicht geschlagen. Dieses Verhalten führte zu einer sofortigen Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Fohrler und dem Ausschluss aus den kommenden zwei Spielen seines Teams. Darüber hinaus wurde ein Verfahren gegen ihn eingeleitet. In der Eishockey-Regelung, speziell unter den Paragraphen 30 ("Abuse of Officials") und 40 ("Physical Abuse of Officials") des offiziellen IIHF-Regelbuchs, werden solche Vergehen in der Regel streng geahndet, mit Präzedenzfällen, die zu mehrfachen Spielsperren führten.
Diese Szene wird Gesprächsstoff liefern: Ambris Verteidiger Tobias Fohrler verliert die Fassung und schlägt dem Linesman ins Gesicht. Der künftige DEL-Spieler hat wohl mit einer langen Sperre zu rechnen. #Ambri#Fohrler#MySportspic.twitter.com/32t9j5MPxP
— Sven Schoch (@svenssonair) February 22, 2024














