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Pittsburgh Penguins wenden erneut das Ausscheiden ab

Utah Mammoth verlieren nach Verlängerung gegen Las Vegas

Lesedauer: 3 Minuten
JJ Peterka im Trikot der Utah Mammoth
Nationalspieler JJ Peterka im Trikot der Utah Mammoth (picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Melissa Majchrzak)

Die Vegas Golden Knights gleichen gegen die Utah Mammoth aus, auch die "Battle of Pennsylvania" bleibt spannend.

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Utah Mammoth - Vegas Golden Knights 4:5 (0:2, 2:1, 2:1, 0:1 - OT)

Serienstand: 2:2

Die Vegas Golden Knights führten nach gut 23 Minuten bereits mit 3:0 durch Tore von Pavel Dorofeyev, Brett Howden und Cole Smith. Kurz darauf brachten sich die Utah Mammoth mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 29 Sekunden durch die Treffer von Nick Schmaltz und Ian Cole wieder in Schlagdistanz.

Zu Beginn des Schlussdrittels drehten die Gastgeber durch Tore von Michael Carcone und Clayton Keller die Partie und gingen erstmals in Führung. Allerdings schlugen die Golden Knights zurück und glichen erneut durch Brett Howden aus.

Pavel Dorofeyev sorgte nach gut zehn in der Verlängerung für die vermeintliche Entscheidung zugunsten der Gäste aus Nevada, als er nach einem Abfälscher von Jack Eichel abstaubte - doch es war gerade Jack Eichel, der den Spielzug mit seiner Abseitsstellung unterbrach. Nach dem Videobeweis wurde der Treffer zurückgenommen.

In Schlussminute der ersten Overtime war es dann aber soweit: Nach einem gut vorgetragenen Angriff der Golden Knights verloren die Mammoth kurz die Ordnung, so dass Shea Theodore aus dem High Slot zur Entscheidung und zum 2:2-Serienausgleich einschoss.

Damit steht wieder alles auf Null - das richtungsweisende Spiel 5 findet wieder in Las Vegas statt.

JJ Peterka konnte für die Mammoth in nur zehn Minuten Eiszeit wenig Akzente setzen und ging mit einem Wert von -1 aus der Partie.

Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers 3:2 (1:0, 2:2, 0:0)

Serienstand: 2:3

"Throw pucks to the net and good things will happen" - einen weiteren Beleg dafür lieferte das fünfte Spiel zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers. Pens-Kapitän Sidney Crosby passte die Scheibe von hinter dem Tor an die blaue Linie zu Kris Letang, der direkt abzog. Sein Schuss ging weit am Tor vorbei, prallte aber mit soviel Tempo von der Bande zurück, dass Flyers-Goalie Dan Vladar sich den Puck mit seiner linken Wade selbst ins Netz legte. Es sollte der Siegtreffer für die Penguins sein, mit dem sie auch das zweite "Elimination Game" gewannen und auf 2:3 aus ihrer Sicht in der Serie verkürzten.

Zuvor hatten die Penguins bereits mit 2:0 durch Tore von Elmer Söderholm und Connor Dewar geführt. Doch nur zwölf Sekunden nach dem zweiten Treffer der Gastgeber verkürzte Alex Bump für die Flyers, nach 35 Minuten glich Travis Sanheim aus, ehe zwei Minuten später die Enscheidung durch Kris Letang fiel.

Im sechsten Spiel in Philadelphia können die Penguins nun ausgleichen und den ultimativen Showdown auf eigenem Eis erzwingen - oder die Flyers den Einzug in die nächste Runde perfekt machen.

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