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2:3-Niederlage nach Verlängerung

Utah Mammoth punkten in Anaheim, Niederlagen für Oilers, Canucks und Bruins

Lesedauer: 3 Minuten
Nationalspieler JJ Peterka im Trikot der Utah Mammoth
JJ Peterka und die Utah Mammoth verpassten nur knapp einen Auswärtssieg in Anaheim. (picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Jeff Roberson)

Leon Draisaitl punktet bei der klaren 1:5-Niederlage der Edmonton Oilers in Buffalo, die Vancouver Canucks unterliegen spektakulär beim Meister.

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Anaheim Ducks - Utah Mammoth 3:2 (1:0, 0:1, 1:1, 1:0 - OT)

Fünf Sekunden fehlten JJ Peterka und den Utah Mammoth zu einem Auswärtssieg bei den Anaheim Ducks. Troy Terry traf bei gezogenem Torwart zum späten Ausgleich für die Anaheim Ducks, die damit an die Spitze der Pacific Division klettern. Olen Zellweger machte mit seinem Treffer nach knapp zwei Minuten in der Verlängerung das Comeback der Ducks perfekt. JJ Peterka blieb in der Partie unauffällig und ging mit einem Wert von -1 aus der Partie.

Für die Kalifornier war es nach zuletzt drei Niederlagen der erste Sieg. Kleiner Trost für die Utah Mammoth: Sie blieben auch im neunten Spiel ohne Gegentor im Unterzahl und haben in dieser Spanne insgesamt 17 Strafzeiten unbeschadet überstanden.

Buffalo Sabres - Edmonton Oilers 5:1 (1:0, 2:1, 2:0)

Peterkas Ex-Team, die Buffalo Sabres, feierten gegen die Edmonton Oilers einen klaren Heimsieg. Noah Östlund erzielte dabei den ersten Doppelpack seiner NHL-Karriere. Leon Draisaitl bereitete mit einem präzisen Querpass auf Jack Roslovic, der aus zentraler Position sofort abschloss, den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich vor. Mehr war aber nicht drin für die Oilers, die in der Partie 33 Torschüsse abgaben.

Florida Panthers - Vancouver Canucks 8:5 (2:2, 3:1, 3:2)

Einen kuriosen Verlauf nahm das Spiel der Canucks beim amtierenden Meister: Nach gut 15 Minunten gingen die Canucks mit einem Doppelschlag innerhalb von nur 24 Sekunden mit 2:0 in Führung. Doch die Antwort der Panthers ließ nicht lange auf sich warten: 36 Sekunden darauf verkürzte A.J.Greer für die Panthers, die durch Seth Jones acht Sekunden vor der ersten Sirene noch ausglichen.

Im Mittelabschnitt zogen sie mit drei weiteren Treffern auf 5:2 davon, doch dieses Mal schlugen die Canucks postwendend zurück: 38 Sekunden nach dem fünften Tor der Panthers durch Anton Lundell verkürzte Elias Pettersson für die Westkanadier. Früh im Schlussdrittel glichen sie die Partie mit zwei schnellen Toren aus, doch die erneute Replik des Meisters ließ nicht lange auf sich warten: 48 Sekunden nach dem Ausgleich brachte Sam Bennett die Panthers mit 6:5 in Führung. Nach gut acht Minuten legte Seth Jones mit seinem zweiten Tor an diesem spektakulären Abend nach, ehe Brad Marchand zwei Minuten vor dem Ende mit dem Empty Netter den Deckel auf diese Partie machte.

Bemerkenswert: Für ihre fünf Tore brauchten die Canucks nur 15 Torschüsse. Lukas Reichel blieb in neuneinhalb Minuten Eiszeit unauffällig, setzte einen Hit und ging mit einem Wert von -1 aus der Partie.

Die von Marco Sturm trainierten Boston Bruins verloren mit 1:3 bei den Carolina Hurricanes, die nur eines ihrer letzten acht Spiele verloren haben.

Die weiteren Spiele der vergangenen Nacht auf einen Blick:

Washington Capitals - Los Angeles Kings 2:1 (1:0, 1:1, 0:0)
Columbus Blue Jackets - Montreal Canadiens 4:3 (1:0, 2:1, 0:2, 0:0, 1:0 - SO)

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