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Meilenstein für Connor McDavid

Philipp Grubauer führt Kraken erneut zum Sieg, Edmonton und Detroit gewinnen

Lesedauer: 3 Minuten
Philipp Grubauer im Trikot der Seattel Kraken (Foto: dpa/picture alliance/ASSOCIATED PRESS)

Die Detroit Red Wings geben eine Drei-Tore-Führung aus der Hand und müssen nacharbeiten.

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New York Rangers - Seattle Kraken 2:4 (2:0, 0:2, 0:2)

Rookie Berkly Catton und Torwart Philipp Grubauer waren die Matchwinner für die Seattle Kraken, die bei ihrem Gastspiel im Masison Square Garden einen 0:2-Rückstand mit vier Treffern in Folge drehten. Der junge Kanadier, der gerade erst seine Torpremiere gefeiert hatte, traf acht Minuten vor dem Ende spielentscheidend zur 3:2-Führung für die Gäste aus dem Nordwesten der USA, die Jared McCann mit dem Empty Netter zehn Sekunden vor dem Ende veredelte.

Philipp Grubauer parierte 20 von 22 Torschüssen der Rangers (90,9 Prozent Fangquote) und hatte damit einen wichtigen Anteil daran, dass die Kraken ihre Serie fortsetzen konnten: Von den letzten zwölf Spielen verloren sie nur zwei. Und auch Philipp Grubauer setzte seine Serie fort: In den letzten sechs Spielen, in denen er im Tor stand, hat seine Mannschaft immer gepunktet (fünf Siege). Dies ist sein bester persönlicher Streak seit der Saison 2020/21, als er noch in Diensten von Colorado Avalanche stand.

Detroit Red Wings - Carolina Hurricanes 4:3 (1:0, 2:0, 0:3, 1:0 - OT)

Das hätte auch ins Auge gehen können: Die Carolina Hurricanes egalisierten im Schlussdrittel mit drei Treffern in Folge einen 0:3-Rückstand: Jackson Blake und Shayne Gostisbehere trafen jeweils im Powerplay, Seth Jarvis sogar in Unterzahl. So ging die Partie in die Verlängerung, in der Andrew Copp nach dreieinhalb Minuten für die Entscheidung sorgte. Er spielte die Scheibe über die Rundung in die Zone der Canes und zog vor das Tor, wo ihn Alex DeBrincat mit einem präzisen Pass aus der rechten Ecke mustergültig bediente, so dass Copp nur den Schläger hinhalten musste.

Moritz Seider steuerte einen Assist zum Sieg bei: Nach 90 Sekunden im ersten Drittel schoss er im Powerplay auf das Tor der Gäste, den Abpraller verwertete James van Riemsdyk zur frühen Führung für die Red Wings. Seider stand fast 28 Minuten auf dem Eis, blockte einen Schuss, setzte einen Hit und ging mit einem Wert von +2 aus dem Spiel.

Vor der Partie stand alles im Zeichen der Nummer 91: Die Red Wings werden Sergej Fedorovs Rückennnummer nicht mehr vergeben. Er wurde in einer feierlichen Zeremonie geehrt, zudem skateten die Red Wings-Spieler beim Aufwärmen in einer Nachbildung seiner weißen Schlittschuhe und liefen in Fedorov-Trikots auf.

Chicago Blackhawks - Edmonton Oilers 1:4 (0:1, 0;1, 1:2)

Connor McDavid hat einen weiteren persönlichen Meilenstein erreicht: Beim 4:1-Sieg seiner Oilers in Chicago steuerte er zwei Assists bei und hat damit erstmals in seiner Karriere in 19 Spielen hintereinander gepunktet. Leon Draisaitl traf kurz vor dem Ende zum Endstand, als er einen Aufbaupass der Blackhawks abfing und direkt abschloss. Acht Sekunden zuvor hatte Zach Hyman mit dem Treffer ins leere Tor der Blackhawks den Sieg der Oilers fixiert, die damit drei ihrer letzten vier Spiel gewonnen haben.

Die Blackhawks mussten erneut ohne ihren Jungstar Connor Bedard antreten: Er war nach zwölf Spielen Verletzungspause am Freitag ins Line-Up zurückgekehrt, musste jetzt aber wegen einer Erkrankung passen.

Die weiteren Spiele der vergangenen Nacht auf einen Blick:

Minnesota Wild - New Jersey Devils 2:5 (o:1, 1:1, 1:3)
Buffalo Sabres - Florida Panthers 3:4 (1:2, 1:0, 1:2)
Philadelphia Flyers - Tampa Bay Lightning 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)
Colorado Avalanche - Toronto Maple Leafs 3:4 (2:1, 0:1, 1:1, 0:1 - OT)
Montreal Canadiens - Vancouver Canucks 6:3 (1:1, 2:2, 3:0)
Los Angeles Kings - Dallas Stars 1:3 (0:1, 0:0, 1:2)

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