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Zwei Tore und eine Vorlage bei 4:2-Erfolg

Leon Draisaitl führt Edmonton Oilers zu Sieg

Lesedauer: 2 Minuten
Leon Draisaitl (links) steuerte dem 4:2-Erfolg der Edmonton Oilers zwei Tore und eine Vorlage bei. © Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Jason Franson

Die deutschen NHL-Stars Leon Draisaitl und Tim Stützle haben mit starken Leistungen zu den Siegen ihrer Teams beigetragen.

Draisaitl führte die Edmonton Oilers mit zwei Toren und einer Vorlage zum 4:2-Heimerfolg gegen die Vancouver Canucks. Der Nationalspieler erzielte den Siegtreffer zum zwischenzeitlichen 3:1 und setzte den Schlusspunkt zum 4:2 per Emptynetter. Mit nun 16 Saisontoren liegt der Kölner zusammen mit Kirill Kaprizov (Minnesota Wild) an der Spitze der NHL-Torjägerwertung. Nach zwei sieglosen Partien meldete sich Edmonton damit zurück. Auch Connor McDavid überzeugte mit drei Assists und baute seine beeindruckende Punkteserie auf 18 Spiele aus. Mit 47 Scorerpunkten (10 Tore, 37 Vorlagen) führt McDavid die NHL-Wertung an. Seine aktuelle Punkteserie ist die längste eines aktiven NHL-Spielers zu Beginn einer Saison. Damit übertraf er seine bisherige Bestmarke von 17 Spielen aus der Saison 2021/22, die er sich mit William Nylander von den Toronto Maple Leafs (2023/24) geteilt hatte.

Einen wichtigen Erfolg feierte auch Tim Stützle mit den Ottawa Senators, die sich mit 4:2 gegen die Utah Mammoth durchsetzten. Der 24-jährige Deutsche bereitete den Treffer von Shane Pinto zum Endstand vor und kommt nach 18 Saisonspielen bereits auf 23 Scorerpunkte (neun Tore, 14 Vorlagen). Stützle stand gut 20 Minuten auf dem Eis und verbuchte drei Torschüsse.

Moritz Seider verlor hingegen mit den Detroit Red Wings klar 0:4 gegen die Colorado Avalanche. Im Schlussabschnitt hatte der deutsche Nationalspieler einen Faustkampf gegen Gabriel Landeskog. Bei den Avs überragten Martin Necas (zwei Toren und zwei Vorlagen), Nathan MacKinnon (ein Tor, zwei Vorlagen), Cale Makar (ein Tor, zwei Vorlagen) und Torhüter Mackenzie Blackwood, der alle 27 Schüsse zum Shutout parierte. 

Beim der 3:4-Niederlage der Seattle Kraken gegen die New York Rangers saß Philipp Grubauer zu Beginn nur auf der Bank. Da sein Team allerdings nach knapp 14 Minuten mit 0:3 im Hintertreffen lag, rückte der Rosenheimer für Joey Daccord zwischen die Pfosten. Grubauer musste nur einen von 16 Schüssen passieren lassen, konnte am Ende die knappe Niederlage aber nicht verhindern. 

Immerhin über einen Punktgewinn durfte sich Nico Sturm beim 3:4 nach Verlängerung mit den Minnesota Wild gegen die Tampa Bay Lightning freuen. Dabei verspielten die Wild allerdings eine 3:1 in Führung und kassierten erst spät den Ausgleich. In der Overtime machte schließlich Nikita Kucherov den Comeback-Sieg für die Bolts perfekt. 

Alle Ergebnisse und Spielstatistiken auf einen Blick.

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