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Premierentreffer für Nikolaus Heigl

DEB-Auswahl unterliegt Lettland beim Deutschland-Cup

Lesedauer: 2 Minuten
Nikolaus Heigl erzielte das Tor zum 1:1.
Nikolaus Heigl erzielte das Tor zum 1:1. © dpa/picture alliance

Die Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bundes hat das zweite Turnierspiel beim Deutschland-Cup 2026 verloren. Das Team von Bundestrainer André Rankel unterlag mit 1:3 (0:0, 1:2, 0:1) gegen Lettland. Torschütze für die DEB-Auswahl war Nikolaus Heigl in Unterzahl mit seinem ersten Länderspieltreffer.

Am Sonntag stehen die letzten beiden Turnierspiele des Deutschland-Cup 2026 an. Bereits um 11 Uhr treffen Lettland und Österreich aufeinander. Im Anschluss folgt das Spiel der DEB-Auswahl gegen die Slowakei. Spielbeginn ist um 14.45 Uhr. Beide Partien werden live und kostenlos bei Magenta-Sport übertragen.

Bundestrainer André Rankel: „Ich war mit der Umsetzung und der Struktur unserer Mannschaft heute wieder zufrieden. Gerade die ersten 15 Minuten haben unheimlich viel Spaß gemacht. Wir haben es allerdings nicht geschafft, uns für die harte Arbeit gerade im ersten Drittel zu belohnen. Im weiteren Spielverlauf wollten wir dann teilweise zu viel, sind von unserem Spielplan abgewichen und haben durch eigene Turnover Chancen zugelassen. Wir müssen lernen, unseren Spielplan über 60 Minuten durchzuziehen. Es ist eine Lernkurve und ein Prozess, den wir morgen dann gegen die Slowakei fortsetzen.“

Stürmer Alexander Blank: „Wir waren in den ersten 15 Minuten die klar überlegene Mannschaft, haben dann aber etwas zu passiv agiert und den Gegner ins Spiel kommen lassen. Am Ende hat uns auch die Chancenverwertung gefehlt und wir haben zu viele unnötige Fehler gemacht. Es war mehr Tempo im Spiel als am Donnerstag gegen Österreich. Wir haben gut dagegengehalten, waren stark im Forecheck und hatten gute Offensivwechsel. Darauf können wir aufbauen.“

Stürmer Max Calce: „Wir hatten viele gute Chancen, aber leider das frühe Tor verpasst. Wenn wir diese Chancen nutzen, haben wir natürlich die Möglichkeit, das Spiel anders zu gestalten. Wir müssen uns noch weiter an das System gewöhnen und unseren Spielplan einhalten. Das wollen wir dann direkt morgen verbessern.“

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