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Niederlagen für JJ Peterka, Marco Sturm und Tim Stützle

Connor Hellebuyck mit erfolgreichem Debüt für die New Jersey Devils

Lesedauer: 2 Minuten
Connor Hellebuyck im Trikot seines neuen Arbeitsgebers New Jersey Devils.
Connor Hellebuyck im Trikot seines neuen Arbeitsgebers New Jersey Devils. © picture alliance / AP Photo/Julio Cortez | Julio Cortez

Nico Sturm festigte mit Minnesota Wild die Tabellenführung in der Central Division.

Die Ottawa Senators verloren knapp bei den Vegas Golden Knights - erst mit zwei späten Treffern ins leere Tor der Sens wurde das Ergebnis deutlich. Am Ende stand ein 4:1 für die Golden Knights. Raphael Lavoie erzielte nach acht Minuten im Schlussdrittel das entscheidende Tor zur 2:1-Führung für die Gastgaber. Für den 26-jährigen Franko-Kanadier war es im 27. NHL-Spiel das erste Tor.

Tim Stützle konnte in knapp 23 Minuten Eiszeit wenig Akzente setzen und ging mit einem Wert von -2 aus der Partie.

Auch die Boston Bruins waren in einer engen Partie unterlegen: Sie verloren mit 1:2 beim Titelverteidiger den Carolina Hurricanes, für die Torwart Piotr Kochetkov in seinem achten Start in dieser Saison seinen achten Sieg feierte. Für die Bruins endete hingegen ihre Serie mit acht Spielen in Folge, in denen sie mindestens einen Punkt holten.

Für Florida Panthers erzielten die Brüder Brady (ein Tor, zwei Vorlagen) und Matthew (vier Assists) Tkachuk insgesamt sieben Punkte und hatten so entscheidenden Anteil am 5:1-Sieg ihrer Mannschaft bei den Winnipeg Jets.

Von den Jets war Torwart Connor Hellebuyck erst letzte Woche nach langem Tauziehen zu den New Jersey Devils gewechselt. Nun feierte er sein Debüt für seinen neuen Arbeitgeber bei den Dallas Stars. Nach der Saison 2011/2012 wurde Hellebuyck als Spieler der Odessa Jackalopes, rund fünf Autostunden von Dallas entfernt, aus der Juniorenliga NAHL von den Jets an Position 130 gedraftet, arbeitete sich kontinuierlich nach oben und ist nun einer der Besten seiner Zunft. Beim 5:1-Sieg der Devils parierte er 17 von 18 Torschüssen der Texaner, deren Serie von fünf Siegen in Folge endete.

Beim 3:1-Sieg der Minnesota Wild in Utah kam Nico Sturm auf etwas mehr als elf Minuten Eiszeit. Er setzte drei Hits und ging mit einer ausgeglichenen Plus-Minus-Bilanz aus dem Spiel. Für die Wild war es bereits der neunte Sieg in dieser Saison. Sie stehen an der Spitze der Westen Conference und somit auch ihrer Central Division, ligaweit stehen sie derzeit auf dem zweiten Platz hinter Meister Carolina.

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