Eisbären Regensburg werden bei 0:4-Niederlage gegen Krefeld vorgeführt

Der Tabellenführer stellte in der ausverkauften Donau Arena eindrucksvoll unter Beweis, warum er derzeit das Maß der Dinge ist. Die Hausherren zeigten zudem eine desolate Leistung und verbuchten bis zur 35. Spielminute lediglich zwei harmlose Torschüsse.
14:1 Schüsse standen bereits nach dem ersten Drittel zugunsten der Pinguine auf der Anzeigetafel und auch in Toren schlug sich diese Dominanz der Gäste nieder. Zuerst war es Mathew Santos, der Jonas Neffin überwinden konnte (9.) und in der 19. Minute legte Jan Nijenhuis das 2:0 nach. Das Regensburger Offensivspiel fand bis dato überhaupt nicht statt und die Regensburger Zuschauer hofften natürlich darauf, dass die Oberpfälzer nach dem Seitenwechsel etwas mehr Zugriff auf die Partie bekommen würden.
Diese Hoffnung erfüllte sich nicht, weil die Pinguine nahtlos an ihre gute Leistung aus dem ersten Abschnitt anknüpften. Dabei verzichtete der Tabellenführer in der heutigen Partie sogar auf einige Topspieler, dennoch war zwischen den beiden Mannschaften mehr als ein Klassenunterschied zu sehen. Bereits in der 28. Minute sorgte Max Newton mit dem 3:0 für die Vorentscheidung. Der vierte Krefelder Treffer fiel dann in der 53. Minute als Mick Köhler einen Fehlpass von Sean Giles eiskalt verwertete.













