Bad Nauheims U13 reist als Meister und Pokalsieger nach FinnlandHighlight Helsinki

Freude in Bad Nauheim. Die U13-Flitzer der Roten Teufel gewinnen die Meisterschaft in der Regionalliga B und den Hessenpokal. Es folgt eine Reise in die finnischen Hauptstadt. (Foto: Andreas Chuc)Freude in Bad Nauheim. Die U13-Flitzer der Roten Teufel gewinnen die Meisterschaft in der Regionalliga B und den Hessenpokal. Es folgt eine Reise in die finnischen Hauptstadt. (Foto: Andreas Chuc)
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Doch blicken wir kurz zurück: So viel ist geschehen in den vergangenen Tagen und Wochen im Leben dieser noch jungen Kufenkönner. Ein Spiel reihte sich ans Nächste. Und genau so will es die Equipe haben. Spiele sind das beste Training. Am Samstag duellierten sich die Teufel gegen die zweite Vertretung der Löwen Frankfurt. Am Sonntag stand das Spitzenduell gegen die zweitplatzierte Düsseldorfer EG auf dem Programm. Durch den 7:5-Auswärtssieg an der geschichtsträchtigen Brehmstraße krönten Kapitän Marlon Adelmann und seine Gefolgschaft eine erfolgreiche Saison: Meister der Regionalliga B! Pokal Nummer 1.

Am Dienstag schon folgte das entscheidende Spiel gegen die Löwen Frankfurt im Hessenpokal. Nach den ersten eineinhalb Dritteln stand es 1:1 unentschieden. Die Gäste aus der Mainmetropole waren wegen mehrerer Coronafälle dezimiert angetreten. In der zweiten Hälfte schalteten die jungen Teufel einen Gang höher und nutzten die aufkommenden Lücken der gebeutelten Löwen. Am Ende siegte Bad Nauheim unter den Augen von Landestrainer Alexander Baum und DEL2-Coach Harry Lange mit 4:2. Pokal Nummer 2.

Das sorgte für ausgelassene Freude auf dem Eis im Kurpark: Trainer Jens Mörschel wurde zum Dank einer herausragenden Spielzeit von seinen Jungs und Emilia Dolzer feierlich in die Luft geworfen. Beim abendlichen Ausklang in versammelter Runde war der Coach sichtlich happy.„Ich bin einfach sehr stolz auf diese Mannschaft“, freute sich Trainer Jens. Nicht zu vergessen ist Co-Trainer Tim Kunzler. Jens und Tim haben gemeinsam bei den Bambini als Trainerteam angefangen und bilden seither ein zusammengeschweißtes Duo. Die beiden bilden eine Art Hockey-Ehe. Sie geben ihr Bestes für den schnellsten Mannschaftssport der Welt.

Und jetzt Helsinki! Finnland. Das Nonplus-Ultra im modernen Eishockey. Die Finnen wissen, wie es gespielt wird: die Herrennationalmannschaft wurde kürzlich Olympiasieger in Peking. Dazu reihen sich in letzter Zeit Erfolge in den U-Nationalmannschaften hinzu. Wer wissen will, wie Eishockey heute auszusehen hat, der kann mit einer Reise nach Ost-Skandinavien nichts falsch machen.

Am Donnerstag landeten Mannschaft und Anhang in Helsinki. 5,5 Millionen Menschen leben in Finnland – 16 Einwohner pro Quadratkilometer (Deutschland 232). Wälder und Seen. Und Eishockey. Die Reise in die Hauptstadt wird definitiv ihre Eindrücke hinterlassen und die Teilnehmer:innen werden danach eine große Lebenserfahrung reicher sein. Neben dem Eis und auf dem Eis: Gegner sind u.a. EVU Ruudut, Kieko-Espoo EPS, Laser Punainen und KalPa sein. Das Ergebnis beim Finland Lions Club U13 ist zweitrangig, aber natürlich sind Siege immer schön.


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