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Besondere Ehrung

Max Fedra und Stefan Ustorf in der Hall of Fame

Lesedauer: eine Minute
Foto: Imago

Max Fedra und Stefan Ustorf wurden am Abend während der 4. Gala des deutschen Eishockeys in die Hall of Fame Deutschland aufgenommen.

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Der 61-jährige Fedra war Manager des EV Landshut, der München Barons, Hamburg Freezers und der Augsburger Panther. Der Niederbayer konnte die deutsche Meisterschaft einmal gewinnen und wurde zweimal Vizemeister der DEL. Nationaltrainer Marco Sturm bezeichnete Fedra in seiner Laudatio als den „Uli Hoeneß des deutschen Eishockeys“. Neben Fedra wurde Stefan Ustorf in die Hall of Fame aufgenommen. Der Sportdirektor der Eisbären Berlin absolvierte über 600 Spiele in der Deutschen Eishockey Liga, u.a. für die Adler Mannheim und die Krefelder Pinguine. Seine erfolgreichste Zeit hatte er jedoch bei den Eisbären Berlin, mit denen er sechsmal Meister werden konnte. 2012 musste Ustorf seine aktive Karriere aufgrund von Spätfolgen zahlreicher Gehirnerschütterungen beenden. Noch heute leidet er unter immer wiederkehrenden Schwindelanfällen, sowie Kopfschmerzen und Übelkeit.

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