Krefeld: Ulli Jansen ist tot

Trikotversteigerung bei den PinguinenTrikotversteigerung bei den Pinguinen
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Am gestrigen Mittwoch, 19. Juli, ist nach langer Krankheit Ulli Jansen

im Alter von 75 Jahren verstorben. Die Krefelder Eishockeylegende war

für Generationen von Torhütern ein Vorbild. Sogar Karel Lang und Robert

Müller bezeichneten den sympathischen "Kriewelsche Jong" als ihr

sportliches Vorbild.

In der Saison 1951/52 wurde er mit dem

KEV Deutscher Meister. Das Trikot mit dem Bundesadler trug er 71 Mal.

Dreimal lief er für das deutsche Olympiateam auf, viermal war er bei

Weltmeisterschaften vertreten. Bei der Weltmeisterschaft 1954 in

Stockholm wurde er als bester deutscher Spieler ausgezeichnet.

Höhepunkt seiner Karriere dürfte neben der Deutschen Meisterschaft die

Teilnahme an den Olympischen Spiele 1960 in Squaw Valley und die sich

daran anschließenden Spielreisen des Nationalteams um die Welt mit

Auftritten in Japan, Hongkong, Hawaii und Thailand gewesen sein.


Für seine Verdienste im Sport wurde er mit der Aufnahme in die

deutsche Ruhmeshalle (Hall of Fame) geehrt. Nach Beendigung seiner

sportlichen Karriere führte er mit seiner Familie ein

Augenoptikergeschäft in Krefeld. In den vergangenen Jahren konnte Ulli

Janssen aufgrund einer schweren Krankheit nur noch selten die Spiele

„seines KEV" besuchen. Letzmalig war er im Dezember 2004 im

neueröffneten KönigPALAST zu sehen, womit er sich einen Traum erfüllte.

Ulli Jansen wird für alle Krefelder Eishockeyfans und seine Freunde immer in bester Erinnerung bleiben.


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