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Engagement ohne Belohnung: Erneute Niederlage für Dresden

Dresdner Eislöwen unterliegen Schwenningen mit 0:2

Lesedauer: 2 Minuten
Niklas Sundblad ist der Trainer der Dresdner Eislöwen.
Niklas Sundblad ist der Trainer der Dresdner Eislöwen. (Foto: dpa/picture alliance/kolbert-press)

Vor ausverkaufter Kulisse festigen die Dresdner Eislöwen ihre Position auf dem letzten Tabellenplatz.

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Dass Trainer Niklas Sundblad die Deutschland-Cup-Pause nutzen musste, stand außer Frage. Im ersten Heimspiel überzeugten die Eislöwen zwar mit einem engagierten Spiel, unterlagen den Schwenninger Wild Wings aber dennoch mit 0:2 (0:1, 0:0, 0:1).

In der ausverkauften Joynext-Arena starteten beide Mannschaften stark in das erste Drittel. Trotz des ungenutzten Powerplays der Dresdner blieben sie konzentriert und brachten ihre Scheiben vor das Gästetor. Doch auch die Wild Wings kamen schnell im Spiel an, schossen in der neunten Minute durch Zach Senyshyn das 1:0. Die Dresdner reagierten mit Torchancen, die aber an Goalie Joacim Eriksson scheiterten. Nach einem ungenutzten Powerplay der Gäste ging es in die erste Pause. 

Der Mittelabschnitt startete mit ebenso viel Energie beider Mannschaften und intensivem Körperkontakt. Alexander Karachun bekam nach einem Check gegen den Kopf eine große Strafe (5 Minuten + Spieldauer), gefolgt von einer Fünf-Minuten-Strafe gegen Boaz Bassen. Die 4-gegen-4-Situation beider Mannschaften sowie das folgende Powerplay der Eislöwen blieben jedoch torlos.  Ein körperliches zweite Drittel ging mit unveränderter Führung der Gäste in die zweite Pause.

Mit großem Druck für die Eislöwen ging es in den Schlussabschnitt. Ihr erstes Powerplay spielten die Dresdner vor dem Tor von Eriksson, erzielten aber keinen Treffer. Wie schon im Mittelabschnitt blieben beide Mannschaften dem intensiven Körperkontakt treu, was zu einer Zehn-Minuten-Strafe gegen Dane Fox sowie fünf Strafminuten und einer Spieldauerstrafe für Sebastian Gorcik führte. Das fünfminütige Powerplay der Schwenninger überstanden die Eislöwen und verloren letztlich in Folge eines Empty-Net Treffers mit 0:2.  

Niklas Sundblad, der Cheftrainer Dresdner Eislöwen, sagte gegenüber Magenta-Sport: „Wir haben ein sehr gutes Spiel geliefert, obwohl wir keine Punkte geholt haben. Ich bin positiv und schaue weiter auf das nächste Spiel. Wenn wir weiter so spielen wie heute, werden wir auch Punkte bekommen.“

Tore: 0:1 (08:15) Sensyshyn (Platzer, Hungerecker), 0:2 (59:41) Larkin (Empty Net)

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