DEL nimmt weiterhin am Referee Exchange Programm teil

DEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in MannheimDEL: Eisbären bleiben spitze - Ingolstadt gewinnt in Mannheim
Lesedauer: ca. 1 Minute

Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) wird auch weiterhin am „Referee

Exchange Programm“ des Internationalen Eishockey Verbandes (IIHF)

teilnehmen. In der kommenden Saison werden ca. 20 DEL-Spiele von

ausländischen Schiedsrichtern geleitet. Im Gegenzug werden die

deutschen Teilnehmer Richard Schütz und Martin Reichert in Spielen

internationaler Top-Ligen eingesetzt.


Einzelheiten der Zusammenarbeit wurden auf einem Treffen der

Schiedsrichteroberleute aller Eishockeynationen unter Leitung der IIHF

in Leipzig beschlossen. Die Deutschen Teilnehmer waren Gerhard

Lichtnecker (DEB Schiedsrichterobmann), Gerhard Müller (Regelreferent

des DEB und hauptamtlicher Schiedsrichterausbilder) und Stefan Trainer

(DEL-Schiedsrichterbeauftragter).



Ein Schwerpunkt der IIHF Schiedsrichtertagung war die

Vorstellung des neuen Regelbuches, welches ab der nächsten Saison bis

zum Jahr 2010 Gültigkeit haben wird. Zum Saisonstart wird auch die

deutsche Übersetzung des Regelbuches zur Verfügung stehen. Wesentliche

Änderungen sind u.a. die kleineren Maße bei der Torhüterausrüstung

sowie eine neue Auslegung im Bereich Icing.



Gerhard Lichtnecker, DEB Schiedsrichterobmann: „Die

Zusammenarbeit mit dem IIHF und den anderen Nationen ist hervorragend.

Man bemerkt deutlich, dass die sehr gute Arbeit im deutschen

Schiedsrichterwesen anerkannt wird und unser Wort Gewicht hat. Wir sind

in vielen Dingen federführend, die vom DEB und der DEL geschaffenen

Strukturen sind eine gute Basis. Die sehr gute Ausbildung unserer

Schiedsrichter findet große Resonanz und ist für viele Nationen

beispielhaft. Es hat sich in Leipzig deutlich gezeigt, dass der von uns

eingeschlagene Weg der absolut richtige ist.“



Das neue IIHF Regelbuch finden Sie in englischer Sprache unter www.iihf.com.

Aktuelle Wettangebote zur DEL
Aktuelle Wettangebote zur DEL