Women’s European Cup of Nations: Deutschland sichert sich Turniersieg

Auch das dritte Spiel des Women’s European Cup of Nations hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gewonnen: Gegen Ungarn traf Lilli Welcke zum 1:0-Sieg (0:0, 0:0, 1:0). So sicherte sich das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod vor 423 Zuschauern in der Bundesstützpunkt Arena Füssen den Turniersieg.
Damit beendete das deutsche Team das Turnier auf dem ersten Tabellenplatz. Im Februar 2027 findet die zweite Runde des Women’s European Cup of Nations in Ungarn statt.
Bundestrainer Jeff MacLeod: „Ich denke, es war ein wirklich gutes Spiel von beiden Seiten. Wir waren mit der Intensität und dem Wettbewerb zufrieden, den Ungarn auf das Eis gebracht hat. Genau solche Spiele sind wichtig für uns, um uns weiterzuentwickeln. Wir wollten während der Woche verschiedene Dinge ausprobieren und den Spielerinnen in jedem Spiel die Möglichkeit geben, sich zu zeigen. Das Team hat heute noch einmal großen Charakter bewiesen. Ein Sieg ist immer schön, aber wichtiger war für uns, dass wir uns als Mannschaft weiterentwickeln und aus jedem Spiel etwas mitnehmen. Es ist in dieser Woche viel passiert, aber die Spielerinnen haben sich auf alle Herausforderungen eingelassen. Der Staff ist ihnen dafür sehr dankbar. Insgesamt wollten wir als Team verschiedene Dinge testen und neue Konstellationen ausprobieren – und das hat sehr gut funktioniert. Deshalb können wir insgesamt auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken.“
Stürmerin Svenja Voigt: „Ich würde sagen, dass wir uns am Anfang ein bisschen schwergetan haben, ins Spiel hineinzukommen. Es ging viel hin und her und die Ungarinnen haben sich gut geschlagen. Umso schöner war es natürlich, dass wir gegen Ende noch das Tor erzielen und das Spiel so erfolgreich beenden konnten. Wir haben in dieser Woche viel ausprobiert und auch einige neue Gesichter in den Reihenaufstellungen gesehen. Es hat mir gut gefallen, neue Konstellationen auszuprobieren und dadurch neue Perspektiven zu bekommen. Für die Zukunft ist es wichtig, dass wir aufeinander eingespielt sind und schon Erfahrungen gesammelt haben, mit unterschiedlichen Mitspielerinnen zusammenzuspielen.“













