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Auswechselung nach vier Gegentoren bei 2:6-Niederlage

Philipp Grubauer verliert mit den Seattle Kraken

Lesedauer: 2 Minuten
Philipp Grubauer feierte ein erfolgreiches Comeback zwischen den Pfosten der Seattle Kraken und führte sein Team zu einem 4:1-Erfolg gegen die Philadelphia Flyers.
Philipp Grubauer konnte die Niederlage der Seattle Kraken nicht verhindern. ©  Foto: dpa/picture alliance/ASSOCIATED PRESS

Während Philipp Grubauer klar mit den Seattle Kraken verliert, feiert Connor Hellebuyck mit den New Jersey Devils den nächsten Sieg.

Ein gebrauchter Abend für Philipp Grubauer: Die Seattle Kraken mussten sich den Calgary Flames deutlich mit 2:6 geschlagen geben. Besonders bitter verlief die Partie für den deutschen Nationaltorhüter, der nach vier Gegentoren und 14 Schüssen bereits Mitte des zweiten Drittels seinen Platz zwischen den Pfosten räumen musste. Joey Daccord übernahm, konnte die Niederlage aber ebenfalls nicht mehr verhindern.

„Ich würde sagen, das waren wahrscheinlich die schlechtesten 40 Minuten, die ich hier bisher erlebt habe“, sagte Seattle-Trainer Lane Lambert über die letzten beiden Spielabschnitte. „Zweikämpfe verloren, Scheibenverluste, Fehler an der Bande, Gegentore in Unterzahl – die Liste ließe sich endlos fortsetzen.“

Dabei hatte Seattle zunächst noch ordentlich mitgehalten. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich gerieten die Kraken im zweiten Drittel jedoch zunehmend unter Druck. Drei Treffer innerhalb von knapp fünf Minuten sorgten für die Vorentscheidung. Matt Coronato war mit einem Tor und drei Vorlagen der überragende Akteur der Flames.

Erfolgreicher lief es für Connor Hellebuyck bei seinem neuen Arbeitgeber. Nach seinem Wechsel von Winnipeg zu den New Jersey Devils feierte der Torhüter bereits im zweiten Einsatz den zweiten Sieg. Beim 5:2 gegen die Vegas Golden Knights parierte Hellebuyck 19 Schüsse. Zuvor hatte er bereits beim Debüt gegen Dallas mit einem 5:1-Erfolg überzeugt.

Auch die Florida Panthers hatten Grund zum Jubeln. Beim 5:2 gegen die Winnipeg Jets avancierte Anton Lundell mit drei Treffern zum Matchwinner. Für den Finnen war es der erste Hattrick seiner NHL-Karriere. Besonders bemerkenswert: Es war bereits der fünfte Hattrick der Panthers in der noch jungen Saison – und das nach gerade einmal 14 Spielen. Für die Winnipeg Jets bedeutete es die achte Niederlage in Folge. 

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