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Vor Heimspiel gegen Mannheim - und was sonst noch passierte

Die ewige 24: Augsburger Panther ehren T. J. Trevelyan

Lesedauer: 2 Minuten
 Das Banner von AEV-Legende T. J. Trevelyan wurde vor dem Heimspiel gegen die Adler Mannheim unter das Stadiondach gezogen.
Das Banner von AEV-Legende T. J. Trevelyan wurde vor dem Heimspiel gegen die Adler Mannheim unter das Stadiondach gezogen. © Foto: dpa/picture alliance/Eibner-Pressefoto

Die Augsburger Panther haben vor dem Heimspiel am Freitag gegen die Adler Mannheim ihre Klub-Legende T.J. Trevelyan mit einer feierlichen Trikotzeremonie geehrt.

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Um 19:27 Uhr stand für T. J. Trevelyan ein besonderer Moment bevor: Seine Rückennummer 24 wurde unter das Dach des Curt-Frenzel-Stadions gezogen und wird künftig nicht mehr vergeben. Das Trikotbanner wird seinen Platz neben der Nummer 5 von Paul Ambros und der Nummer 7 von Duanne Moeser finden.

15 Spielzeiten in Augsburg

T. J. Trevelyan wechselte zur Saison 2011/12 aus Nordamerika zu den Augsburger Panthern. Aus dem sportlichen Engagement entwickelte sich eine außergewöhnlich lange Verbindung zwischen Spieler, Verein und Stadt. In insgesamt 15 Spielzeiten prägte der Deutsch-Kanadier den AEV und wurde zu einer der herausragenden Persönlichkeiten der jüngeren Vereinsgeschichte.

Ein emotionaler Karriereabschluss

Sein letztes von insgesamt 562 DEL-Spielen für die Augsburger Panther bestritt Trevelyan am 15. März 2026 gegen die Grizzlys Wolfsburg. Obwohl die Panther die Partie mit 5:6 nach Penaltyschießen verloren, verabschiedete sich der 42-Jährige mit einer starken Leistung. Mit einem Tor und zwei Vorlagen sammelte er drei Scorerpunkte und setzte zum Abschluss seiner Profikarriere noch einmal ein sportliches Ausrufezeichen.

Auch nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn bleibt Trevelyan dem Augsburger Eishockey erhalten. In der Saison 2026/27 übernahm er das Amt des Head Coaches der U15 des Augsburger EV und gibt seine Erfahrung an die nächste Generation weiter.

Im Spiel nach der Zeremonie behielten die Adler Mannheim mit 6:3 (2:1, 1:2, 3:0) die Oberhand. Mit drei Toren im letzten Drittel bogen sie auf die Siegerstraße ein.

Andere Spiele:

Im Topduell sicherte sich der EHC Red Bull München mit einem 4:3 (1:1, 1:1, 2:0)-Auswärtssieg drei Punkte und fügte dem Meister aus Berlin die erste Niederlage nach sechs Siegen in Folge zu. Elis Hede und Yasin Ehliz machten mit ihren Treffern im Schlussdrittel den Auswärtssieg perfekt. Der Anschlusstreffer durch Markus Vikingstad kam zu spät.

Zweimal traten die Kölner Haie in dieser Saison bisher auf fremdem Eis an. Zweimal gingen sie als Sieger vom Eis. Im NRW-Duell gegen die Iserlohn Roosters kassierten sie allerdings ihre erste Auswärtsniederlage. Beim 2:4 (0:2, 2:2, 0:0) waren Christian Thomas, Mac Hollowell, Julian Napravnik und Emil Johansson für die Sauerländer erfolgreich .

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