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Zwei Powerplay-Tore

EHC Königsbrunn schlägt den ESC Kempten

Lesedauer: 2 Minuten
David Farny sorgte mit seinem Tor für die erste Königsbrunner Führung
David Farny sorgte mit seinem Tor für die erste Königsbrunner Führung © Florian Klinger / Fotografie Klinger

Der EHC Königsbrunn gewinnt in der Bayernliga gegen den ESC Kempten 4:3. Den Siegtreffer erzielt Justin Maylan in der 56. Minute.

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Kempten hatte vor 404 Zuschauern am Sonntagabend im ersten Drittel mehr vom Spiel und nutzte in der 12. Minute einen Königsbrunner Fehler zur 1:0-Führung. Zwei Minuten später glich Stefan Rodrigues nach Zuspiel von Justin Maylan aus. Kurz vor der ersten Pause schloss Kempten einen Konter mit drei Angreifern zum 1:2 ab.

Im zweiten Drittel hatten beide Teams gute Chancen. In der 31. Minute passte Niklas Länger lang auf Marco Riedl, der für Marco Sternheimer ablegte, Sternheimer traf zum 2:2. Kurz vor der zweiten Pause brachte David Farny Königsbrunn im Powerplay nach einem Gewühl vor dem Tor erstmals in Führung. Kempten traf in den ersten beiden Dritteln dreimal das Gestänge.

Siegtreffer in Überzahl

In der 50. Minute glich Kempten zum 3:3 aus, als die einzige Strafe gegen Königsbrunn gerade ablief. In der 56. Minute nutzte Königsbrunn eine Strafe gegen Kempten: Nach Zuspiel von Länger traf Maylan zum 4:3, Tim Bullnheimer nahm dem Torhüter die Sicht. Zwei Minuten vor dem Ende nahm Kempten den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis, weitere Tore fielen nicht.

Königsbrunns Trainer Maxi Helling sagte: „Das erste Drittel war relativ ausgeglichen, wobei Kempten da schon gute Aktionen hatte. Wir sind dann besser ins zweite Drittel gekommen, haben es defensiv gut gespielt und dann auch gute Chancen erspielt. Im Schlussabschnitt haben wir leider den Ausgleich kassiert, die Mannschaft hat den Fehler aber wieder gutgemacht und sich den Sieg geholt.“

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