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Kontinental Hockey League

Die KHL ist die höchste Spielklasse im russischen Eishockey, an der auch Teams aus weiteren asiatischen und europäischen Ländern teilnehmen. Sie wurde 2008 gegründet und der Sieger einer Saison gewinnt den Gagarin-Pokal, benannt nach dem sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin.

Geschichte der KHL

Die KHL wurde 2008 als Nachfolger für die Superliga gegründet. Im selben Jahr startete die Liga mit 24 Mannschaften aus dem eurasischen Kontinent in ihre Premierensaison. Bei den 24 Teilnehmern der Premierensaison handelte es sich um die 20 Mannschaften der vorherigen Superliga, sowie Chimik Woskressensk, Barys Astana, HK Dinamo Minsk und Dinamo Riga.

Den Gagarin-Pokal der ersten Spielzeit konnte sich der Ak Bars Kasan sichern. Der Verein ist mit bisher drei gewonnenen Titeln auch der amtierende Rekordmeister. Aktueller Titelträger ist HK Awangard Omsk, das Team setzte sich im Finale der Saison 2020/2021 mit 4:2 gegen den HK ZSKA Moskau durch und sicherte sich erstmals den Gewinn der Gagarin-Trophäe.

Teilnehmer

Bisher traten Teams aus Kasachstan, Kroatien, Lettland, Russland, der Slowakei, Tschechien, Finnland, der Ukraine und Belarus in der Liga gegeneinander an. Auch den Eisbären Berlin wurde in der Vergangenheit ein Teilnahmeangebot unterbreitet.

Die KHL setzt sich aus der Ost- und der West-Konferenz zusammen, die zusätzlich in insgesamt vier Divisionen unterteilt sind. Jede Division besteht aus sieben Mannschaften.

Aktuell beläuft sich die Teilnehmerzahl der Liga auf 22 Mannschaften, jedoch variiert diese, da sich immer wieder Teams aus unterschiedlichen Gründen vom Spielbetrieb der Kontinental Hockey League abmelden. So zogen sich im Februar 2022 der finnische Klub Jokerit Helsinki und Dinamo Riga aus Lettland, als Konsequenz des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, aus der KHL zurück. 

Spielmodus

Die reguläre Saison beginnt mit einem Eröffnungsspiel, in dem die beiden Vorjahresfinalisten gegeneinander antreten. Jede Mannschaft bestreitet während der regulären Saison 60 Spiele. Dabei werden insgesamt 24 Spiele gegen die anderen Teams der Division ausgetragen (je zwei Heim- und Auswärtsspiele). Zusätzlich tritt jedes Team zweimal gegen die Teams aus der anderen Division in der selben Konferenz an und einmal gegen jedes Team der anderen Konferenz. Abschließend erfolgen jeweils 4 weitere Spiele gegen Teams der eigenen Konferenz und der anderen Konferenz.

Die Mannschaft, die während der regulären Saison die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Kontinental-Pokal. Nach der regulären Saison treten die jeweils acht punktbesten Teams jeder Konferenz in den Play-Offs gegeneinander an und spielen den Gewinner des Gagarin-Pokals unter sich aus. Die Play-Off-Runden werden im Modus Best-of-Seven ausgespielt.

Zusammensetzung der Teams

Die Teams setzen sich aus insgesamt 25 Spielern zusammen. Im Kader der russischen Mannschaften dürfen fünf Spieler stehen, die nichtrussische Staatsbürger sind. Für die Mannschaften aus Kasachstan, Lettland und Belarus gilt dieselbe Regelung für ihr jeweiliges Heimatland. In der ersten Saison darf jedoch eine unbegrenzte Anzahl von ausländischen Spielern verpflichtet und eingesetzt werden.

Die KHL-Teams müssen sich an die Gehaltsobergrenze von 562,5 Millionen Rubel halten, dabei werden 400 Millionen Rubel auf 21 Spieler aufgeteilt. Die restlichen 162,5 Millionen Rubel erhalten vier herausragende Spieler, von denen drei von den Teams frei bestimmt werden dürfen.  Der vierte Spieler wird unter bestimmten Voraussetzungen automatisch festgelegt.