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Vertrag von Lichnovsky ruht

Eisadler Dortmund vor Spielen gegen Lauterbach und Dinslaken

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Die Eisadler Dortmund empfangen am Freitag die Lauterbacher Luchse und spielen am Sonntag bei den ungeschlagenen Dinslakener Kobras.

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Thomas Lichnovsky steht vorerst nicht mehr im Kader der Eisadler Dortmund. Der Stürmer widmet sich einer neuen persönlichen und beruflichen Aufgabe. Verein und Spieler haben vereinbart, den Vertrag nicht aufzulösen, sondern ruhen zu lassen. Ansonsten hat Trainer Colin Long keine Ausfälle.

Am Freitag, 16. Oktober, empfängt Dortmund um 20 Uhr im Eissportzentrum an der Strobelallee die Lauterbacher Luchse. Die Hessen spielen ihre erste Saison in der Regionalliga West. In der vergangenen Saison wurden sie in der Regionalliga Ost Dritter und verloren im Play-off-Halbfinale gegen den späteren Meister FASS Berlin. Zum Auftakt der neuen Saison gewannen sie 9:2 gegen den Neusser EV, den Dortmund zwei Tage später 18:0 schlug.

„Die Luchse sind das Team der Liga, über das wir am wenigsten wissen“, sagt Long. „Ich bin sehr daran interessiert, den Gegner firsthand zu sehen. Und auch, wie wir uns gegen ein unbekanntes Quality-Team schlagen.“

Am Sonntag, 18. Oktober, um 19 Uhr bestreiten die Eisadler in der Eissporthalle Dinslaken ihr erstes Auswärtsspiel der Saison. Die Kobras haben ihre drei bisherigen Ligaspiele gegen Ratingen, Wiehl und Moers gewonnen. Im Play-off-Viertelfinale der vergangenen Saison setzte sich Dortmund mit 3:1 Siegen gegen Dinslaken durch. Long sagt über die Kobras: „Ein weiteres Team mit hoher Qualität, sie haben den Sommer über einige Steps genommen und sich verbessert.“

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