OsWeNo-Pokal: Dortmund, FASS und Lauterbach gefordert

Im OsWeNo-Pokal startet Dortmund am Freitag gegen Spitzenreiter Timmendorf. FASS Berlin spielt in Hamburg und empfängt am Sonntag Lauterbach.
Als letzter Teilnehmer steigen die Eisadler Dortmund am Freitag, 30. Oktober, in den OsWeNo-Pokal ein. Gegner an der Strobelallee sind die Beach Devils Timmendorfer Strand, die die Pokaltabelle anführen. Timmendorf gewann 5:1 in Lauterbach und 9:2 gegen Chemnitz und verlor 1:5 gegen die Harzer Falken. Für die Beach Devils ist es das letzte Vorrundenspiel. Auch in der Regionalliga Nordost liegen sie mit drei Siegen aus vier Spielen vorn, zuletzt verloren sie allerdings 0:6 gegen den Adendorfer EC. Dortmund hat seine vier Ligaspiele in der Regionalliga West gewonnen.
„Mit so vielen Importspielern im Team haben sie eine hohe Qualität. Magnusson und Chickering müssen wir im Auge behalten“, sagt Dortmunds Co-Trainer Jeff Job.
FASS in Hamburg und gegen Lauterbach
FASS Berlin hat sein erstes Pokalspiel 3:5 bei den Grizzlys Bergkamen verloren. Am Freitag um 20 Uhr spielt das Team von Headcoach Patrick Pohl in der Eishalle Farmsen bei den Crocodiles Hamburg, die ebenfalls ihr erstes Pokalspiel verloren haben. Hamburgs Trainer Christopher Scholz führte FASS zuvor zu drei Meistertiteln in Folge in der Regionalliga Ost. In der Liga hat FASS bislang alle Heimspiele gewonnen und alle Auswärtsspiele verloren. Beim 8:2 gegen Tornado Niesky trafen Felix Braun und Daniel Volynec jeweils doppelt.
Am Sonntag um 15 Uhr empfängt FASS im Erika-Heß-Eisstadion die Luchse Lauterbach, die in der vergangenen Saison noch in der Regionalliga Ost spielten. Lauterbach hat im Pokal einmal gewonnen und einmal verloren. Neu im Team von Trainer Dieter Reiss sind die Kanadier Josh Bifolchi und Curtis Hammond sowie der finnische Stürmer Jesse Lottonen. Weiter dabei sind Tobias Schwab, Matyas Welser sowie Paul und Julius Kranz. Für die rund 500 Kilometer lange Reise müssen einzelne Lauterbacher aus beruflichen Gründen absagen.
In der Vorrunde bestreitet jeder der zehn Teilnehmer vier Spiele. Die vier besten Teams der gemeinsamen Tabelle erreichen das Halbfinale.















