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Schwere Brocken für Jim Tomsula

Schwere Brocken für Jim Tomsula

Lesedauer: 2 Minuten
Fürs Ego

Headcoach trainierte Football-Nachwuchs in Berlin.

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Jim Tomsula zu Besuch in der alten Heimat. Ein Wochenende lang zog es den Rhein Fire-Headcoach in die Bundeshauptstadt, wo er bis 2005 noch die Konkurrenz von Berlin Thunder trainiert hatte.

Grund der Stippvisite: Das Camp der über 50 weltweit talentiertesten Offensive- und Defensive Linemen. Tomsula: „Ich liebe die Arbeit mit jungen Spielern. In Europa findet man jede Menge ungeschliffener Talente, die das Zeug zum NFL-Profis haben.“

Und diese Rohdiamanten im Alter von 19 bis 24 Jahren bringen etliche Karat auf die Waage - bis zu 160 Kilogramm. Schwere Brocken für Tomsula also, der bei den Akteuren aus sieben europäischen Ländern (Russland, England, Tschechien, Norwegen, Finnland, Schweden und Deutschland) auch nach viel versprechenden neuen Spielern für Rhein Fire suchte.

Trainiert und gesichtet wurde Samstag und Sonntag auf dem August-Bier-Kunstrasen-Platz (Olympiastadion-Gelände). Shuan Fatah, seit 2005 für die Entwicklung internationaler Spieler in der NFL Europe zuständig, prognostiziert: „Wir hatten hier die besten Line-Spieler aus aller Welt, abgesehen von den USA, zu Gast. Alle sind heiß auf eine Profi-Karriere und wollten sich beweisen.“

Und Tomsula? Der Fire-Headcoach sitzt schon wieder im Flieger Richtung Heimat Florida. „Doch schon Anfang November bin ich wieder in Deutschland“, verspricht der 39-Jährige. Grund: Das National-Camp der NFL Europe vom 6. bis 12.11. in Köln. Tomsula: „Danach komme ich natürlich noch für ein paar Tage nach Düsseldorf.“

MM

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