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Nach dem Messerüberfall

Fortschritte bei Greg Classen

Lesedauer: eine Minute
Greg Classen - Foto: imago

Die Nachricht, dass Greg Classen, Spieler der Lausitzer Füchse, nach einem Messerüberfall mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus liegt, schockte Eishockey-Deutschland. Jetzt gibt es neue Nachrichten - auch über die Tat.

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Aufatmen in der Eishockey-Szene. Greg Classen, der Freitagnacht einem brutalen Überfall zum Opfer fiel, konnten die Intensivstation des Dresdner Krankenhauses verlassen, in das er zuvor mit schweren Stichverletzungen eingeliefert wurde.

Übereinstimmenden Berichten nach, wurde Classen, der an einem bekannten Treffpunkt in Dresden Neustadt auf ein Taxi wartete, von einer unbekannten Person überfallen und mit einem Messer gegen den Kopf und Rücken gestochen. Zwei Teamkameraden, mit denen er nach der Feier noch unterwegs war, kamen ihm zur Hilfe. Diese mussten aber vom Täter ablassen, da sie die Schwere der Verletzungen von Classen erkannten und sofort ärztliche Hilfe alarmierten. Der mutmaßliche Täter konnte flüchten. Classen hatte zusammen mit seinen Manschaftskameraden der Lausitzer Füchse nach dem Aus gegen die Starsbulls Rosenheim in den DEL2 Pre-Play-offs innerhalb des Teams den Saisonabschluss in Dresden gefeiert, ehe sie am Samstag dies zusammen mit den Fans taten. Der 37-jährige Greg Classen wechselte zur letzten Spielzeit vom Meister ERC Ingolstadt zu den Lausitzer Füchsen.

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