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Adidas Gutschein Juli 2022 | Rabatt auf Sportbekleidung

Adidas gehört seit Jahrzehnten zu den größten und erfolgreichsten Sportartikelherstellern der Welt und setzt Jahr für Jahr neue Trends mit seinen innovativen Produkten. Die Marke mit den kultigen drei schwarzen Streifen vertreibt alles, was das Herz eines Sporttreibenden höher schlagen lässt. Wir haben dir eine Übersicht mit  aktuellen adidas Gutschein und Sale-Aktionen erstellt.

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Wir haben folgende adidas Gutschein- und Sale Aktionen für dich gefunden:

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Adidas vertreibt neben Schuhen, Shirts, Jogginghosen, Trainingsanzügen und Accessoires, auch viele Fanartikel und Lifestyle Klamotten. Von der kleinsten Sporthalle, über Laufstrecken, Fitnessstudios, bis hin zu den größten Stadien der Welt. Von der Joggerin bis zu den Stilikonen der Welt, die Marke adidas ist weltweit präsent und unterhält Shops rund um den Globus.

Mit einem adidas Gutschein verschaffst du dir tolle Vorteile und Rabatte, um dein perfektes Outfit zu finden. Du kannst den adidas Gutscheincode ganz einfach im Online Shop einlösen. Zusätzlich gibt es im Online-Store von adidas viele Sale-Artikel dauerhaft reduziert, damit du noch mehr sparen kannst. Mit einer Newsletter-Anmeldung wirst du künftig über tolle Aktionen, Rabatte zu ausgewählten Produkten, Outlets und Sales informiert. Hale dich hier auf dem Laufenden, über aktuelle adidas Gutscheine und wo du sie einlösen kannst.

Eine Auflistung von Online-Shops in denen du Sportbekleidung günstig einkaufen kannst, findest du in unserem Artikel über Sportartikelhersteller.

Die Geschichte der drei Streifen

Zu Beginn der Geschichte von adidas stand die Vision des Firmengründers Adolf – Adi – Dassler: Jeder Sportler soll mit dem optimalen Equipment ausgerüstet werden. Diese Firmenphilosophie hat auch heute noch Bestand und diente allen nachfolgenden Generationen als Leitmotiv.

Begonnen hat alles ganz klein im Jahr 1920. In der Waschküche seiner Mutter fertigte Adi Dassler mit den wenigen Materialien, die ihm nach dem ersten Weltkrieg zur Verfügung standen, die ersten „adidas Schuhe“ an. In einer wirtschaftlichen instabilen Nachkriegszeit waren es zunächst Leinen, aus denen er die Schuhe fertigte.

Sportler durch und durch

Da Adi selbst passionierter Sportler war, hatte er zu Beginn seiner Produktion gute und enge Kontakte zur aktiven Sportszene. Bei sportlichen Großveranstaltungen war er stets persönlich vor Ort. Sein größtes Augenmerk lag damals auf den klassischen Disziplinen der Leichtathletik. Mitte der 1920er Jahre experimentierte Dassler mit Spikes, die erstmals bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam von Athleten getragen wurden, die mit seinen Schuhen Gold-Medaillen gewannen.

Bis Mitte der 1930er Jahre wuchs sein Unternehmen rasant an. Für elf Sportarten gab es bereits über 30 verschiedene Modelle. Knapp 100 Mitarbeiter beschäftigte er zu diesem Zeitpunkt. Gerade einmal zwei Jahrzehnte brauchte es, um adidas zum führenden Sportschuhhersteller der Welt aufsteigen zu lassen.

Gründungsjahre

Der zweite Weltkrieg bedeutete einen Bruch für Adi Dassler und sein Unternehmen. Mit 47 Mitarbeitern begann er im Jahr 1949 die Erkenntnisse der Vorkriegszeit, sowie neue, innovative Ideen, umzusetzen. Segeltuch und Gummi von amerikanischen Treibstofftanks waren die Zutaten für den ersten Sportschuh der Nachkriegszeit, der in der Produktion in Herzogenaurach hergestellt wurde.

Den Firmennamen adidas, wie wir ihn heute kennen, führte Dassler 1948 ein. Er ist eine Kombination aus seinem Vor- und Zunamen.

Das Wunder von Bern, der Sieg der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM 1954, bedeutete für adidas den endgültigen Durchbruch. Im legendären Endspiel gegen Ungarn trug das deutsche Team Schuhe mit auswechselbaren Schraubstollen – natürlich von adidas.

Vorreiter in Sachen Marketing

Um seine neuen Produkte publik zu machen und einer breiten Masse zu präsentieren, bediente sich adidas als erstes Unternehmen der Dienste bekannter Sportgrößen als Werbeträger. Einige berühmte Sportler wie Jesse Owens, Dick Fosbury, Max Schmeling, Sepp Herberger oder Franz Beckenbauer statte adidas mit seinen Produkten aus.

Ab Mitte der 60er Jahre produzierte adidas erstmals Textilien für den Sport. Das Portfolio von adidas wurde ab 1963 durch Bälle ergänzt – seit 1970 war immer ein Ball von adidas offizieller Spielball bei der Fußball Weltmeisterschaft.

Am 6. September 1978 verstarb Adi Dassler. Er hatte praktisch im Alleingang die Branche des Sports revolutioniert und völlig neue Maßstäbe gesetzt. Er brachte sein florierendes Unternehmen an die Weltspitze der Sportartikel-Branche. Das Ruder übernahmen fortan seine Frau Käthe und sein Sohn Horst Dassler.

Verschmelzung von Kunst und Sport

Nach dem Tod seiner Mutter, baute Horst die Marke adidas vor allem im Bereich Lifestyle aus und brachte erstmals auch Sneaker auf den Markt. Dadurch ergab sich eine Verschmelzung von Kunst und Sport. In den USA und vor allem in der Hip-Hop Szene wurden die neue „Street Fashion“ gefeiert.

Künstler wie Run DMC wurden für adidas zum Aushängeschild und präsentierten die Sneaker auf der Bühne. Sneaker, für die ihr mit eurem adidas Gutschein auch im März 2020 Rabatt bekommt und ordentlich sparen könnt. Für adidas und die komplette Industrie erschloss sich ein komplett neuer Markt, um für Produkte zu werben: mit Entertainern und Musikern.

Das Ende der Ära Dassler

Der überraschende Tod von Horst Dassler 1987 im Alter von nur 51 Jahren, stelle den Konzern vor Probleme. 1989 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Ein Jahr später verkauften die Töchter von Horst Dassler ihre Anteile. Nach dem Ausscheiden der Dassler-Töchter geriet der Sportartikelhersteller in Schieflage. Wechselnde Geschäftsleitungen und dubiose strategische Entscheidungen führten 1992 zu einen Rekordverlust und zu einem drohenden Ruin.

Robert-Louis-Dreyfus wurde neuer CEO und brachte das nahezu konkursreife Unternehmen wieder auf stabile Füße. Er weckte den schlafenden Riesen, indem er die Strategie wechselte. Die drei Streifen wurden von einem vertriebs- zu einem marketingorientierten Konzern. Sechs Jahre nach der Umwandlung in eine AG ging man an die Frankfurter Börse.

Innovationen aus Herzogenaurach

Zurück zu den Wurzeln war fortan das Motto. Das Marketing-Team fokussierte sich wieder auf die Stärken des Unternehmens, nämlich Innovationen vorantreiben. Mit der Übernahme der Marken Salomon, TaylorMade, Mavic und Bonfire änderte sich auch der Name in adidas-Salomon AG.

Mit dem neuen CEO Herbert Hainer richtete sich der Fokus ab 2001 noch mehr auf neue Innovationen. ClimaCool (2002), adizero (2004) und der Fußballschuh F50 zur Fußball-WM 2006 in Deutschland sind nur einige davon und überzeugten den Markt auf Anhieb.

Parallel wurde der Lifestyle-Bereich weiter vorangetrieben und es wurden lukrative Partnerschaften mit Yohji Yamamoto (2002) und Stella McCartney geknüpft und Labels wie Y-3 (2003) und Porsche Design (2007) ins Leben gerufen.

Impossible is nothing

2004 starte adidas eine unvergessliche Marketingkampagne: Prominente Sportler, darunter David Beckham, Haile Gebrselassie sowie Muhammad und Laila Ali, stellten sich ihren Ängsten, Herausforderungen und Niederlagen, um danach allen zu beweisen: Impossible is Nothing. Das war der Slogan mit dem der Weltkonzern von nun an nach vorne blickte.

Von Salomon trennte man sich schließlich 2006, um ein Jahr später Reebok zu übernehmen, die bis heute Teil der adidas-Familie sind.

Der nächste Große Marketing-Coup gelang 2011 durch die „all in“ Kampagne. Mit Testimonials wie Lionel Messi, David Beckham, Katy Perry und Derrick Rose brachte man erstmals Sport, Straße und Style zusammen.