Zweistellig zum Ende der Hauptrunde

Rote Laterne in Füssen gelassenRote Laterne in Füssen gelassen
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Die Starbulls Rosenheim gewannen am Sonntagabend vor 1328 Zuschauern gegen den TEV Miesbach mit 10:0.

Nicht den Hauch einer Chance ließen die Starbulls im Derby den Gästen aus Miesbach. Mit drei Reihen dominierten die Rosenheimer das Match von Anfang an und gingen bereits nach 103 Sekunden durch Mondi Hilger, der einen Schuss von Paul Weismann abfälschte, in Front. In der vierten Minute erhöhte Patrick Hager auf 2:0, nachdem dessen „Hammer“ vom Pfosten über die Linie sprang. Als Markus Kempf 27 Sekunden eine Einzelaktion zum 3:0 abschloss, hatte der 17-jährige TEV-Torhüter Markus Zupfer genug und räumte den Platz zwischen den Holmen für die etatmäßige Nummer 1 Reinhard Haider, der im Laufe der Partie – für einen Torhüter eher untypisch – drei Strafzeiten verbuchte.

Nach mehreren Strafen auf beiden Seiten und einem guten Miesbacher Powerplay (teilweise sogar mit 5 gegen 3) erzielte Stephan Stiebinger in der 19. Minute das 4:0. Torhungrig zeigten sich die Gastgeber auch im Mittelabschnitt. In der 24. Minute markierte Janne Kujala in numerischer Überlegenheit das 5:0, in der 27. Minute machte Stiebinger das halbe Dutzend voll und in Minute 28 besorgte Patrick Neundorfer das 7:0.

Die Grün-Weißen Fans forderten immer wieder das zweistellige Resultat von ihrer Mannschaft und in der 47. Minute brachte Hager mit dem 8:0 die Anhänger ihrem Wunsch näher. Schließlich erzielte Stiebinger mit seinem dritten Tor des Tages in der 53. Minute das 9:0 und es war genug Zeit zum zehnten Treffer. Die beste Chance zum Ehrentreffer hatte Florian Mayer in der 58. Minute, doch Olli Häusler im SBR-Kasten hielt sich an diesem Abend schadlos. Die Starbulls ließen ihre treuen Fans aber bis 13 Sekunden vor der Schlusssirene warten, ehe Neundorfer den 10:0-Endstand fixierte.

Trainerstimmen:

Heinz Zerres (TEV Miesbach): Das Spiel war nach ein paar Minuten entschieden. Wir haben uns viel vorgenommen und wollten unbedingt den zwölften Platz erreichen. Wir waren scharf auf den zwölften Platz, der mit einem Punkt erreichbar gewesen wäre, wenn Klostersee gegen die Eisbären gewonnen hätte.

Markus Berwanger (SBR): Mich freut der Sieg für die Zuschauer, die trotz FC Bayern und schönem Wetter so zahlreich gekommen sind. Wir spielten sehr konzentriert und diszipliniert, mich freut es für den Olli, der im letzten Saisonspiel ein shut-out geholt hat. Jetzt wollen wir als Trostpflaster für den nicht erreichten Play-off-Platz die Pokalqualifikation schaffen.

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