Young Stars schlagen sich in Bad Nauheim achtbar

Young Stars schlagen sich in Bad Nauheim achtbarYoung Stars schlagen sich in Bad Nauheim achtbar
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„Das ist uns auch gelungen. Das war auf jeden Fall eine deutliche Steigerung und seit längerem mal wieder ein gutes Spiel“, sagte der Coach nach der 0:6 (0:2, 0:2, 0:2)-Niederlage. „Mehr war einfach nicht drin. Irgendwann hast du einfach nicht mehr die nötige Kraft.“

Die Gäste hielten trotz des personellen Engpasses – neben dem gesperrten Jaroslav Buchal fehlte auch Neuzugang Thomas Branz, dessen Unterlagen noch nicht beim Verband vorlagen – gut mit und waren mit allen Mitteln darum bemüht, den Roten Teufeln die Punkte nicht kampflos zu überlassen. Doch schon in der sechsten Minuten kassierten die Young Stars den ersten Dämpfer, als Nauheims Kyle Piwowarczyk zum 0:1 einnetzte. Auch die Hammer, bei denen Tim Pietzko nach seiner langen Verletzung wieder auf dem Eis stand, zeigten die eine oder andere Offensivaktion, doch sowohl Jiri Svejda als auch Mark Jablonski blieben erfolglos.

„Tim hat sich fast ohne Training in den Dienst der Mannschaft gestellt. Hut ab“, lobte Pokorny. Kurz vor der ersten Pause erhöhten die Gastgeber durch Lanny Gare auf 0:2 (18.). Das Pokorny-Team agierte weiterhin sehr diszipliniert, doch bei einer der wenigen Unterzahlsituationen der Hammer schlugen die Gastgeber in Person von Igor Filobok zu (29.), ehe Dennis Cardona wenig später das 0:4 für den EC markierte (32.). Bei den Young Stars schwanden die Kräfte mit zunehmender Zeit. Dennoch gelang es LHH, aus der tief stehenden Defensive heraus Konterchancen zu erarbeiten. Niko Bitter scheiterte mit seinem Schussversuch, und ein Pass von Karl Jasik auf Jiri Svejda, der sich von  seinem Gegenspieler abgesetzt hatte, kam nicht beim Adressaten an.

Drei Minuten nach Beginn des Schlussabschnitts erzielte Manuel Weibler das 0:5 für Bad Nauheim. Der große Einbruch bei LHH blieb aus, doch kurz vor dem Ende der Begegnung nutzten die Roten Teufel mühelos ihre numerische Überlegenheit aus, und Alexander Altehenn traf zum 0:6. „Wenn du mit anderthalb Reihen spielt und der Gegner mit vier, hast du nun mal wenig Chancen“, meinte der Trainer.

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