„Weiden-Doppel“ für die GladiatorsErding Gladiators

„Weiden-Doppel“ für die Gladiators„Weiden-Doppel“ für die Gladiators
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Die Blue Devils Weiden sind das einzige Team, gegen das die Gladiators in dieser Saison noch nicht gespielt haben. Dafür kreuzen sie an diesem Wochenende gleich zweimal die Schläger. Für Gladiators-Coach John Samanski fühlt sich die heutige Partie nach der Pause „wie das erste Saisonspiel an“. Für ihn ist klar: „Jeder fängt neu an.“ Und für ihn ist auch klar: „Weiden will und muss was ändern und sieht gegen uns sicher die Chance zur Wende.“ Die Oberpfälzer haben nämlich ein eher unbefriedigendes erstes Saisonviertel hingelegt und liegen punktgleich mit Deggendorf auf dem letzten Tabellenplatz.

Und ausgerechnet in dieser schwierigen Phase hat Trainer Victor Proskuryakov auch noch personelle Probleme. Torwart Daniel Huber und der viertbeste Scorer, Routinier David Musial, fallen verletzt aus, darüber hinaus ist der zweitbeste Scorer Marcel Waldowsky wegen einer Matchstrafe gesperrt. So ruhen Weidens Hoffnungen im Angriff auf den beiden Ausländern Dusan Andrasovsky und Max Grassi. Bemerkenswert ist beim Blick auf die interne Scorerliste, dass auf den Plätzen fünf bis sieben mit Neuzugang Barry Noe, Florian Domke und Ralf Herbst drei Verteidiger folgen. Das bedeutet, dass die Abwehr steht und durchaus auch Impulse nach vorne setzen kann. Die Fans jedenfalls halten nach wie vor zu ihrer Mannschaft, und so haben sich für heute zwei Sonderbusse aus Weiden angesagt.

Mit den Verhältnissen beim Gegner will sich Samanski allerdings nicht beschäftigen. „Wir werden auf Biegen und Brechen dafür kämpfen, dass wir in beiden Spielen punkten, um weiter vorne dabei zu bleiben“, verspricht der Erdinger Trainer. „Aber erst gilt die Konzentration dem Freitagsspiel, dann sehen wir weiter.“ Im Tor wird wieder Patrick Ashton stehen, von den Feldspielern steht exakt der gleiche Kader zur Verfügung wie vor der Pause. Das bedeutet, dass Stürmer Sebastian Lachner als überzähliger Ü21-Spieler wieder auf der Tribüne Platz nehmen muss. „Ich weiß, dass das hart ist, aber ich sehe im Moment keinen Grund, die zuletzt siegreiche Mannschaft zu ändern“, sagt Samanski.

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