Wann können die EXA Icefighters Leipzig zurück aufs Eis?Update aus der Quarantäne

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„Seit letztem Donnerstag sind noch einige Spieler mit einem positiven Ergebnis dazu gekommen, so dass wir nun insgesamt bei elf positiv Getesteten sind. Keiner der Betroffenen zeigt einen schweren Krankheitsverlauf, jedoch treten bei den meisten die klassischen Symptome, wie Geruchs- und Geschmacksverlust oder auch mal erhöhte Körpertemperatur auf“, gibt Headcoach Sven Gerike als kurzes Feedback ab.

Der Leipziger Trainer steht im täglichen Austausch mit den Spielern und Teambetreuern. Bereits zwei Mal in dieser Woche fand eine Videokonferenz mit dem kompletten Team statt, um auf dem Laufenden zu bleiben und über die gesundheitliche Situation der Betroffenen informiert zu sein.

„Wie sich gezeigt hat, stellten sich bei manchen erst vier bis fünf Tage nach dem letzten Kontakt mit einer positiv getesteten Person, erste Symptome ein. Daher ist es wichtig, sich ständig auszutauschen und sofort zu reagieren. Wie wir aus anderen Vereinen verschiedener Ligen wissen, sollte man es nicht unterschätzen und den Wiedereinstieg langsam vorbereiten, um eventuelle Spätfolgen, wie Herz-Rythmusstörungen zu vermeiden“, erklärt Gerike weiter. Medizinische Unterstützung bekommen die EXA Icefighters durch das Ärzteteam des Elisabeth-Krankenhauses sowie der Thonbergklinik.

Nun heißt es alles für das „Return to Play“ vorzubereiten. Neben der kompletten Desinfektion aller Teamsachen und Mannschaftskabinen ist die sportliche Komponente gut zu planen. Die Spieler, die negativ getestet wurden oder symptomfrei sind, halten sich aktuell selbst fit.

„Bevor wir wieder aufs Eis oder in die Kabinen gehen, werden wir in der kommenden Woche alle Spieler erneut testen. Wer negativ ist, darf in die Kabine, wer positiv ist, muss erneut in Quarantäne. Wir werden mit einem leichten Training starten und die Herzfrequenz der Spieler genau beobachten und aufzeichnen. Gemeinsam mit unserem Physiotherapeuten Frank Räbsch, werden wir dann abwägen, wer wieder fit fürs Eis ist und wer noch nicht“, so Coach Gerike.

Eine Rückkehr aufs Eis noch in diesem Jahr möglich. „Das erste Treffen ist für den 25. Dezember geplant, am 26. Dezember wollen wir die erste lockere Trainingseinheit wagen und am 27. Dezember mit den Messgeräten die Herzaktivitäten der Jungs auf dem Eis beobachten. Bevor wir da kein gutes Gewissen haben, setze ich meine Mannschaft nicht dem vollen Trainings- und Spielbetrieb aus. Ich stehe dazu auch im engen Austausch mit dem DEB. Das Wichtigste ist, dass die Spieler wieder fit sind und wenn das drei bis vier Tage länger dauert als geplant, dann ist das so. Die Gesundheit der Sportler geht vor. Wenn alles klappt, sollten wir am 30. Dezember wieder ins Spielgeschehen starten können“, plant Gerike.


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