Vier Tage, zwei Spiele - unzählige Erfahrungen!Über die Schottlandreise des EC Peiting

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„Das war einmal etwas ganz anderes, einfach toll!“, schwärmt ECP – Vorstand Gerhard Weyrich von den vergangenen knapp vier Tagen. „Sportlich haben wir uns für den frühen Zeitpunkt unserer Saison gut verkauft, gegen ein britisches Erstligateam, das kommendes Wochenende schon voll in den Wettkampfbetrieb einsteigt. In beiden Spielen gab es schon Phasen, wo wir richtig gut im Spiel waren. Wir danken den Fife Flyers nochmals ausdrücklich für die Organisation dieser Reise!“, so Weyrich weiter. „Darüberhinaus muss ich sagen, dass es natürlich ein klasse Teambuilding für uns war: Schottland hat viel Reiz, Edinburgh ist eine wahnsinnig interessante Stadt, die Schotten waren extrem aufgeschlossen und gastfreundlich. Außerdem bekommt man einfach auch mal Einblicke, wie in anderen Ländern eishockeytechnisch gearbeitet wird. Und persönlich muss ich sagen, dass ich sicher wieder einmal Schottland und Edinburgh besuchen werde, denn es gibt noch so viel zu tun und zu erleben, wofür vier Tage einfach nicht ausreichten!“

Neben Trainingseinheiten und Spielen erlebten Kapitän Anton Saal und seine Mannschaft unter anderem Sightseeing in Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands oder auch ein wenig Golf auf der weltberühmten Anlage von Saint Andrews. „Für mich als Golfer hat das beinahe etwas Überwältigendes.“, meinte Ty Morris.

Sportlich hatte der Trip ebenfalls durchaus seinen Wert: das Tempo in beiden Partien war beachtlich und auch wenn die Fife Flyers jeweils mehr vom Spiel hatten, mehr Schüsse und beide Siege verzeichneten, nimmt unsere OL – Mannschaft die ersten Erfahrungen der jungen Saison mit nach Deutschland. „Die Dinge, welche wir bereits trainieren konnten, wurden gut umgesetzt. Auch beide Goalies, Florian Hechenrieder (Spiel 1) und Andreas Magg (Spiel 2), haben ihren Job gut gemacht!“, gibt es zaghaftes Lob von Trainer Sebastian Buchwieser. „Aber wir haben uns zuviele Konter eingefangen und natürlich hapert es stellenweise noch an der Abstimmung. Auch die Kommunikation auf dem Eis muss noch besser werden.“ – klar, wenn man die Spielfreude der Schotten und ihren Ideenreichtum in beiden Vergleichen zusammen nimmt. Auch von den schottischen Fans, die zu beiden Spielen zahlreich (über 1.500 und knapp 1.400 Zuschauer) kamen, gab es Lob: „Ihr habt ein gutes, junges und verdammt schnelles Team!“, so der Tenor: „Und was Andreas Magg trotz seines geringen Alters in Spiel 2 alles gestoppt hat, ist aller Ehren wert.“

Bleibt als Fazit: die vergangenen Tage in Schottland waren eine Bereicherung für unsere erste Mannschaft und unseren Verein. „Viele Spieler erleben so etwas vielleicht nie (wieder) in ihrer Karriere!“, so Gerhard Weyrich. Wir wünschen unseren Gastgebern viel Erfolg und eine verletzungsfreie Saison, die in wenigen Tagen gegen die Belfast Giants beginnt!

(Text: Simon Fritzenschaft/ ECP)

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