Toni Krinner beim EVL wieder an der BandeCoach darf an drei Tagen in der Woche arbeiten

Toni Krinner ist zurück an der Bande. (Foto: Imago)Toni Krinner ist zurück an der Bande. (Foto: Imago)
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Wenn das nicht mal richtig gute Nachrichten sind! Der Cheftrainer des EV Landshut, Toni Krinner, steht am zweiten Wochenende der Oberliga-Saison 2015/16 wieder als Headcoach beim niederbayerischen Traditionsverein an der Bande. Bereits am Mittwoch leitete Krinner in Landshut schon wieder eine Trainingseinheit.

Am Ende ging es dann doch viel schneller als die meisten gehofft haben. Verkündete LES-GmbH-Geschäftsführer Robert Altinger beim Pressegespräch am Dienstag noch ein Comeback Krinners in den nächsten Wochen, so hatte sich die Situation schon am Mittwoch grundlegend geändert. „Ich habe von meinen Ärzten die Erlaubnis bekommen, an drei Tagen in der Woche wieder zu arbeiten. Das habe ich natürlich gleich ausgenutzt, um am Mittwoch das Training zu leiten. Am Freitag und Sonntag werde ich dann wieder an der Bande stehen“, meint Krinner und sprach von einem „Herantasten“ an seinen geliebten Job: „Alles läuft unter Aufsicht und nach Rücksprache mit meinen Ärzten ab. Natürlich müssen die Werte passen und ich muss aufpassen, dass ich mir, wenn ich größere Menschenmengen um mich habe, keine Infektion einfange. Ich freue mich sehr, jetzt wieder näher dran zu sein. Nach dem was ich durchgemacht habe, ist es für mich schon etwas sehr Besonderes jetzt wieder an der Bande zu stehen.“

Seinen ersten Auftritt bei seinem „Trainer-Comeback“ hat Krinner beim Auswärtsspiel des EVL am Freitag (19.30 Uhr) beim EC Peiting. Am Sonntag (17 Uhr) fiebert der Trainer seiner Rückkehr an den  heimischen Gutenbergweg zum Spiel gegen die Blue Devils Weiden entgegen.


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