Tölzer Löwen gegen Kellerkinder der LigaUngewohnter Spielrhythmus

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Die Tölzer Löwen haben einen ungewohnten Spielrhythmus vor sich. Am Freitag waren sie spielfrei, am Sonntag spielen sie beim EHC Klostersee und am Dienstag steigt das Nachholspiel in Schönheide.

Der EHC Klostersee, seines Zeichens Tabellenzehnter, hat in der aktuellen Spielzeit in 33 Partien 29 Punkte gesammelt. Von neun erreichbaren Zählern haben die Tölzer „Buam“ gegen die Grafinger sieben geholt – nur im ersten Aufeinandertreffen mussten sie sich nach Penaltyschießen geschlagen geben. Der EHCK hat bereits 140 Gegentreffer hinnehmen müssen. Martin Morczinietz muss im Schnitt viermal pro Spiel hinter sich greifen. Im Sturm kann Trainer Andzejs Mitkevics auf Topscorer Cole Gunner bauen. Der Amerikaner hat bislang 33-mal gepunktet. Fehlen werden Ersatzgoalie Dominik Gräubig, Felix Kaller sowie Quirin Stocker. Spielbeginn ist um 17.30 Uhr.

Am Faschingsdienstag (19.30 Uhr) steht für die Tölzer Löwen ein Nachholspiel an. Es geht zum Schlusslicht der Oberliga Süd, dem EHV Schönheide 09. Die Mannschaft von Viktor Proskuryakov hat abgeschlagen die rote Laterne inne und konnte bislang nur zehn Punkte sammeln – vier davon gehen die Tölzer Löwen. Topscorer der Sachsen ist Miroslav Jenka mit 32 Punkten. Insgesamt gesehen tut sich der Liganeuling mit dem Toreschießen allerdings eher schwer. 64 Tore stehen zu Buche, 32 Treffer weniger als die Isarwinkler erzielen konnten. Neben dem schwächsten Überzahlspiel hat Schönheide auch Probleme in Unterzahl. In beiden Statistiken stehen sie abgeschlagen am Ende der Aufzeichnungen.

Für Axel Kammerer hat sich die Personalsituation etwas entspannt. Neuzugang Markus Busch ist eine Option für die Abwehr, außerdem konnte Marek Curilla wieder mittrainieren. Damit gehören nur noch Pascal Sternkopf und Lubos Velebny dem Lazarett an. Nach der überzeugenden Leistung gegen den Ligaprimus aus Regensburg können die Tölzer Löwen also positiv an die beiden nächsten Aufgaben gehen.

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