Tigers vor letztem Testspiel-DoppelpackZwei Spiele gegen Erfurt

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In einem weiteren Doppel-Duell mit einem Vertreter der neu ins Leben gerufenen Oberliga Nord kreuzt der EHC Bayreuth am Wochenende die Schläger mit den Black Dragons Erfurt. Führt die Reise zunächst ins benachbarte Thüringen (Freitag, 20 Uhr), präsentieren sich die Tigers am Sonntag zu gewohnter Zeit um 18 Uhr zum finalen Aufgalopp vor eigenem Publikum.

Beinahe zur Tradition geworden sind diese Duelle in den Vorbereitungsphasen der letzten Jahre. Dabei musste man zwar noch keine Niederlage hinnehmen, deutlichen Ergebnissen stehen aber auch knappe Ausgänge gegenüber. Mit dem „Wechsel“ in die Oberliga Nord wird in gewisser Weise die Entwicklung in Erfurt unterstrichen. Man befindet sich durchaus im Umbruch, hegt aber auch die Ambition, in der neuen Liga eine ansprechende Rolle zu spielen. Gestützt auf eine breite Basis an Eigengewächsen, die auch zu den konstanten Punktesammlern gehören, finden sich im Kader auch einige namhafte Spieler. Angeführt von Kontingentverteidiger Robin Sochan, neu aus Halle und bestens bekannt aus seiner Zeit beim damaligen ESV Bayreuth zu Beginn des Jahrtausends, setzt man auf hohe Kontinuität im Kader der Drachen. Offensiv ist wohl besonders der Deutsch-Tscheche Jan Zurek zu beachten, der mit der Erfahrung aus mehr als 150 DEL-Spielen und knapp 400 Einsätzen in der zweiten Liga die Führungsfigur in den Sturmreihen der Erfurter ist. Zum erwarteten Wiedersehen mit Kyle DeCoste wird es nun nicht kommen, da der kanadische Stürmer noch vor seinem ersten Einsatz den Tryout-Vertrag in Erfurt aufgekündigt hat. Unter Neu-Trainer Jan Vavrecka soll nun der Start in die Zukunft gelingen, wobei die noch ungelöste Stadionfrage über allen sportlichen Aspekten schwebt.

Bei den Tigers werden aller Voraussicht nach bis auf den verletzten Christopher Kasten alle Spieler an Bord sein, am Freitag muss zudem Patrik Franz berufsbedingt passen. Gegen Ende der gewohnt intensiven Vorbereitung wird man dieses Wochenende dazu nutzen, an wichtigen Feinheiten zu arbeiten. So sollen im Normalfall die Formationen aufs Eis gehen, die am kommenden Wochenende auch zum Saisonstart die ersten Punkte einheimsen sollen.

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